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Freitag, Oktober 29, 2010

Mein Oktobergarten

Herbst
                                          Rings ein Verstummen, ein Entfärben:
Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben. Von hinnen geht die stille Reise,
Die Zeit der Liebe ist verklungen,
Die Vögel haben ausgesungen,
Und dürre Blätter sinken leise.
Die Vögel zogen nach dem Süden,
Aus dem Verfall des Laubes tauchen
Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,
Die Blätter fallen stets, die müden.
In dieses Waldes leisem Rauschen
Ist mir als hör' ich Kunde wehen,
daß alles Sterben und Vergehen
Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.
(Nikolaus Lenau)




'Mizuma'

Mangold
Rings ein Verstummen, ein Verfärben? Der Dichter ist herzlich eingeladen sich mein Hochbeet anzuschauen, aber Nikolaus Lenau ist ja bereits 160 Jahre tot, kann also das herbstliche Treiben meiner Gemüseabteilung nicht mehr begutachten.
Der asiatische Salat 'Mizuma', den ich noch im August gesät hatte, ist trotz diverser Frostnächte noch toppfit  und grasgrün und auch der Mangold  glüht im Herbstlicht.Beides immer noch eine Bereicherung für die Küche. Im August ausgesät war auch eine Reihe Löffelsalat, der aber nur mit einem unauffälligen Pflanzchen aufgegangen ist.
Zichorien

Außerdem noch gut dabei sind meine Zichoriensalate 'Puntarella Foglia Stretta '  und 'Grumolo Verde' beide im Frühjahr ausgesät, mehrfach geerntet, stehen sie für weitere Verwendung bereit.
 Mein 'Pumpkin on the Stick'  wurde vom Frost dahingerafft,ebenso wie die Chilipflanzen.
Aber nicht nur beim Gemüse gibt es Pflanzen, die noch einmal richtig aufdrehen. In einem schattigen Plätzchen blüht immer noch mein kleines niedliches Alpenveilchen 'Cyclamen hederifolium'.
Cyclamen und  Podophyllum delavayi
Und die Oktoberwaldrebe hat ihren duftigen Auftritt wie jedes Jahr im Oktober!





Clematis terniflora Syn. maximowicziana


Der Trichterfarn ist allerdings schon vornehm erbleicht, wie es sich für die Jahreszeit gehört. Errötet ist der zwergige Schneeball, und verändert täglich seine Schattierungen.








Freitag, Oktober 22, 2010

Erdsterne

Erdiger Stern

Bei einem Spaziergang mit Schwesterchen und  unseren Hunden fanden wir im Falllaub einer Eiche diese Ansammlung von Erdsternen.

Bei diesen dekorativen Pilzen handelt es sich um sogenannte Bauchpilze-Gastromyceten; übersetzt man ihren wissenschaftlichen Gattungsnamen Geastrum , erkennt man ebenfalls den deutschen Begriff 'Erdstern' ( griech. ge-Erde; aster-Stern) wieder.
In Europa soll es etwas 24 verschiedene Arten von Erdsternen geben. Die Gruppe, die wir gefunden haben, gehört zu der am häufigsten vorkommenden Art :dem Gewimperten Erdstern (Geastrum sessile, früher auch G. fimbriatum, G. tunicatum oder G. rufescens genannt). Er kommt an sonnigen SteIlen sowohl im Nadel- als auch im Laubwald und durchaus auch in Parkanlagen vor. Die reifen (ausgebreiteten) Exemplare können einen Durchmesser von bis 7 cm aufweisen.Unreif sehen sie aus wie einige der Blumenzwiebeln, die ich gerade in meinem Garten versenkt habe.
Aufgeschnitten erkennt man den Bauch des Pilzes gefüllt mit Sporen. Ich habe mir erlaubt eine dieser Kugeln mitzunehmen, um sie aufzuschneiden. Ob die Sporen wohl auskeimen , wenn ich sie unter der Korkenzieherhasel in meinem Garten verteile? Erdsterne sind zwar keine Speisepilze, es würde mir aber gefallen, sie in meinem Garten zu erleben. Wie man liest sind die Pilze ja weder anspruchsvoll in Bezug auf ein Substrat, noch leben sie symbiontisch mit irgendeinem Baum.

Samstag, Oktober 16, 2010

Das Anlitz des Oktobers im Foerster-Garten

Hintereingang zum Foerster-Garten

" Um das wahre Anlitz des Gartenmonats Oktober zu erkennen, brauchen wir natürlich lange Zeit".
( K. Foerster, Neuer Glanz des Gartenjahres,Neumann Verlag, 1953)
Das wahre Antlitz meines Gartens im Oktober gibt sich heute melancholisch, trüb und nass. Da rufe ich doch lieber noch einmal die Fotos aus dem Foerster-Garten-Besuch vom Mittwoch auf den Bildschirm, lichtdurchflutet unter strahlend blauem Himmel.
Foersters Bestreben war es einen Garten in jedem Monat  des Jahres glanzvoll leuchten zu lassen. Um herauszufinden, wie ich das umsetzen kann, brauche ich sicher noch lange, sehr lange. Man muss  Erfahrungen sammeln, Arten- und Sortenkenntnis erwerben, um herauszufinden, was im eigenen Garten geht, an welcher Stelle ,welche Sorte man wählt. Es tröstet mich, wenn Foerster in seinem eigenartigen Stil schreibt: ' Also, auch der Oktober ist in stürmischen Werden, und noch kein Kenner kennt ihn aus.'
Im Foerster Garten in Bornim von heute ist es gelungen, einen leuchtenden Oktobergarten zu zaubern. Ich war mal wieder beeindruckt!

Marianne Foerster, die Tochter des Staudenzüchters und Gartenphilosphen, ist im März dieses Jahres verstorben, das Haus sieht unbewohnt aus, in den Fenstern stehen vergilbte Trockenblumen. Der Blick hinein stimmt traurig, blickt man sich um schaut man auf das fantastischen Blütenmeer des Gartens.






'Die Sorte ist das Schicksal des Gartens' ....also nehme man für sich und andere die Sortefrage, also die Frage der Hochqualität, die uns allein frei und froh macht, nicht nur denkbar ernst, sondern vertraue nur Sortenlisten, die auf unerbittlicher Dauerprüfung beruhen.'.....
Im Foerster Garten gab es reichlich Anregungen , die Sorten der meisten Stauden waren ausgeschildert. Sicherlich würden viele von ihnen auch in meinem Garten gedeihen, die klimatischen Verhältnisse sind ja ähnlich ; sieht man dann mal davon ab, dass manche Pflanzen wie die Dahlien- die in Bornim glühten- hier in unserem Frostloch im Norden Berlins schon das Zeitliche gesegnet haben.
'Cinderella'
Superschön fand ich die Herbstchrysanthemen (Dendranthema-Hybriden),die halbgefüllten gefallen mir am meisten, und ich mag den herben Geruch ihrer Laubblätter . Diese Herbstblüher durften auch nie im Garten meiner Mutter fehlen . Die Stauden im Foerster Garten blühen zu sehen, ließ mich an sie denken, ist meine Mutter doch auch dieses Jahr im April gestorben.
In meinem Garten wollen sie nicht so recht gedeihen, weil sie ein wenig frostempfindlich sind und Winternässe nicht mögen.
'Rumpelstilzchen'
Ich werde mal Ausschau halten, ob ich 'Rumpelstilzchen'  in einer Gärtnerei finden und für sie/ihn einen geigeneten Platz in meinem Garten schaffen kann.( Bei den 'Foerster Stauden' nebenan gab es sie jedenfalls nicht.)
'Ohne Astern, diesem brausenden Anziehungpunkt
für Menschen und Insekten, ist der Herbst in einem der wichtigsten Punkte

sang- und klanglos. Sie verklären den Mollklang des Herbstes.'
Dem kann man zweifelsfrei zustimmen, sie waren eine Augenweide in Foersters Oktobergarten!
 und noch ein Zitat:
'Gras ist das Haar der Mutter Erde. Die Gärten haben es bisher nur im geschorenen Zustand gefeiert. Auch dann ist es unersetzbar schön und bleibt unvergängliches Gartengut. Heute aber beginnen alle Herrlichkeiten und Reize der ungeschnittenen Staudengräser in die Gärten zu ziehen, von den Zwerggräsern bis zu den Riesengräsern. Es bleibt ihnen in unserem Gartenleben eine Rolle vorbehalten, die noch unabsehbar ist, weil der Einzug der Gräser erst in den allerersten Anfängen steckt.'
Diamantgras
Herr Foerster würde sich wundern , welche Bedeutung  Gräser inzwischen in den angesagten Gärten des neuen Jahrtausends  gewonnen haben: Erst gestern habe ich in 'Gardens Illustrated' über die sogenannte 'Dutch Wave' im Gartenland GB gelesen, deren Gärten sehr viel Ähnlichkeit mit Foersters Garten (ideen) haben. Im Artikel wird sein Einfluss aber ( leider) mit keinem Wort erwähnt.
Calamagrostis brachytricha
Eines meiner Lieblingsgräser ist das  Japangras 'Aureola' (Hakonechloa), das in meinem Garten leider noch nicht an der richtigen Stelle wächst, es gedeiht ganz prima, kommt aber überhaupt nicht zur Geltung wie im Foerster Garten, wo es an exponierter Stelle im Steingarten unter den großen "Zapfenträgern' wächst.
Zum Schluss haben wir dann noch den Alten Friedhof in Bornim aufgesucht, auf dem die Grabstätte der Familie Foerster zu finden ist. Wir haben uns etwas dämlich angestellt ihn zu finden, ist er doch nicht ausgeschildert und auf der Karte, die wir hatten, nur durch drei Kreuze markiert.
Der alleeähnliche Hauptweg wurde gerade neu gepflastert und war noch nicht ganz fertig. Eine alte Frau fegte unermüdlich die Seitenwege, ansonsten war es menschenleer. Ich kam mir wie ein neugieriger Eindringling vor.
Begraben sind hier K. Foersters Vater ( Wilhelm Foerster war Astronom, Direktor der Königlichen Sternwarte Berlin und Mitbegründer der astronomischen Gesellschaft Urania. ), seine Frau Eva und seine Mutter Ina. Seitlich davon steht der Grabstein für seine Schwester Martha und deren Ehemann Oskar Kühl.
Und natürlich blühte noch ein kleiner Rittersorn auf Foersters Grab, der sogar ein Sortenschild hatte. Es ist der ' Kleine Azurzwerg'.
Marianne Foerster ist auch hier begraben,  es war für mich kaum zu erkennen, aber dieser Zeitungsartikel berichtet es.

Freitag, Oktober 15, 2010

Blattchallenge drei















Ernten und Konservieren

Jetzt habe ich endlich eine Antwort auf eine Frage gefunden,über die ich schon seit Jahren rätsle. Sogenannte Fachfrauen/ Fachmänner auf  Pflanzenmärkten konnten mir nie überzeugend erklären, , wieso ich meine Quitten jedes Jahr verbräuntes Fruchtfleisch zeigten. Vor Jahren hatte ich mein Quittenbäumchen sogar deshalb ( da gab es noch kein Internet) umgepflanzt, weil ich vermutete, dass ich ihm damals vor fünfzehn Jahren bei der ersten Pflanzung den falschen Standort gegeben hatte . Auch im Internet konnte ich nur die verschiedenen Diskussionen zum Thema verfolgen, die ich mich nicht so recht zufrieden stellten.
Jetzt endlich gibt es in der 'Kraut+Rüben' ( Die Quitte hat nur eine Bitte) eine Antwort darauf, wieso es zur Verbräunung des Fruchtfleisches kommt...obwohl, was stoffwechselphysiologisch da passiert, wurde auch nicht erklärt.
Aber immerhin: Verbräunung vermeidet man, indem man die Quitten rechtzeitig erntet; und rechtzeitig bedeutet dann, wenn sie gerade von grün nach gelb umschlagen. Also hab ich es dieses Jahr mal richtig gemacht und sie gestern abgenommen. Sie liegen jetzt zum Nachreifen auf der Fensterbank.Hoffentlich verbräunen sie dort nicht. *grins*
Aber bevor ich sie verarbeite, muss ich erst mal die Trauben aus Nachbarns Garten konservieren, die wie jedes Jahr eine Rekordernte haben, dass sie gar nicht wissen, was sie damit anfangen sollen. Die Weinfertigung ist ihnen zu aufwändig.
Trauben-Feigenmarmelade
Einen Teil habe ich bereits zu Traubengelee mit Birnenstückchen verarbeitet, heute habe ich mal ein Rezept mit Feigen ausprobiert, als nächstes sind dann wohl die Mispeln an der Reihe. Momentan sind sie noch trotz der ersten Frostnächte noch recht fest. Da heißt es noch ein wenig warten.

Donnerstag, Oktober 14, 2010

Am Südpol Berlins

Friedrich der Große wusste schon, warum er ein Schlösschen ohne Sorge im südlichen Raum Berlins erbaute, wo seine Hofgärtner es ja sogar fertigbrachten Wein und Feigen für die königlichen Festtafeln zu ziehen. Wir als gewöhnliche Bundesbürger wohnen dagegen in einem Frostloch  am nördlichen Berliner Stadtrand: Seit mehreren Tagen gibt es hier kräftige Frostnächte,  der Winter zieht hier schneller ein als an den Südpol Berlins. Wär ich Königin. würde ich auch mir auch sofort an ein Schloss an einem der schönen Seen bauen.

Gestern haben wir mal wieder den Weg in den tiefen Süden Berlins gewählt, und einen unserer kleinbürgerlichen Tagesausflüge gemacht, allerdings nicht zum Schlossbauen, sondern viel profaner:
Erstes Ziel war der Klaistower Kürbishof(  je nach Saison auch Erdbeer- oder Spargelhof). Ich wollte auch mal die dicksten Kürbisse Brandenburgs erleben. Diese sogenannten Erlebnisbauernhöfe wachsen wie Pilze aus dem Boden Brandenburgs. Wir fuhren mit in Schal und Wollpullover gepackt los und erlebten dann einen sonnigen Tag, so dass wir uns ganz schnell unserer dicken Sachen entledigen mussten. Von Frost war da unten keine Spur.
Den dicksten Kürbis Brandenburgs zog übrigens ein Herr Joachim Trinks aus Jeserig. Sein gelber Kürbis wog stolze 392,5 kg. Mein Kompliment! Ich finde solche Wettbewerbe eigentlich ganz witzig, habe zwar keinen Ehrgeiz daran teilzunehmen, weiß aber auch solche gärtnerischen Leistungen zu würdigen. Und sind sie nicht attraktiv diese großen Beeren? Mich beeindruckt auch die 'spielerische Mannigfaltigkeit' dieser Gattung, und was Züchtung und Kultivierung alles erreichen kann...ohne gentechnische Eingriffe.
In einem Regal waren unendlich viele Sorten fein säuberlich beschriftet ausgestellt. Wie man allerdings einen Kürbis nach dem deutschen Dichter und Philosophen Friedrich Nietzsche benennen kann, ist mir ein Rätsel. Oder hieß der Kürbiskultivateur so ähnlich, vermisste ich doch das markante 'Z' im Namen des Dichters?
Wir aßen dann mit hundert anderen Kleinbürgern in einer dieser großen Nostalgiescheunen ein Kürbissüppchen für 2,95 € und waren ziemlich enttäuscht über den Maggigeschmack. Ich weiß nicht, ich weiß nicht....so richtig wohl gefühlt haben wir uns nicht zwischen Busladungen von Besuchern, die hier ihre Mahlzeit einnahmen. Ländliche Athmosphäre im Stil von Disneyland....not my cup of tea.
Wir haben dann auch schnell das Weite gesucht, natürlich nicht ohne einen Kürbis namens ' Blue Hubbard' mitzunehmen.
Wir sind dann Richtung Potsdam zurückgefahren,:da wir Hund Sammy mithatten, haben wir uns dann ein waldiges Plätzchen gesucht, wo der Hund seine Tobeeinheiten bekommen konnte. Zufällig haben wir dann ein Eckchen  am Glindower See erwischt, dass  wir unbedingt irgendwann noch einmal in Ruhe erforschen wollen. Aber da ich unbedingt noch Richtung Wallfahrtsstätte 'Foerster Garten' wollte, konnten wir uns in den Glindower Alpen nicht lange aufhalten.
Macrolepiota ?
Maserknollen an Robinie
Phallus impudens
Über den Senkgarten gibt es dann das nächste Posting.

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