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Montag, Mai 28, 2012

Pfingsten im Garten


Diese Pfingsttage ließen hier schon erste Sommerferiengefühle aufkommen, kaum zu glauben, wie schön das Wetter war. Mein Pfingstfest war eine gute Mischung aus Gartenarbeit und Seele-Baumeln lassen, von mir aus könnte es so weiter gehen. Schließlich gibt es da noch jede Menge im Garten zu tun , die Buchsbäume warten regelrecht darauf gebändigt zu werden. Allerdings ist das sonnige Wetter sowieso sehr ungünstig für einen Schnitt, will man nicht einen Sonnenbrand verursachen. Aber irgendwie haben wir im Mai hier immer zu viel Sonne.


Baptisia australis
Die Indigolupine blüht zuverlässig wie jedes Jahr, ich kann es kaum glauben, dass sie so anspruchslos ist. Der Boden unter ihr ist der reinste Schotter und momentan mehr als rocken. Leider hat die weiße Zistrose, die zur gleichen Zeit blühte diesen Winter nicht überlebt.
Der Mohn fängt ebenfalls an zu blühen, 'Carines' Blüte war nicht von langer Dauer, der war es entschieden zu heiß auf dem Schotterbeet , das direkt an der Hauswand steht und die heiße Mittagssonne dann auch noch reflektiert.


 'Perry's White' steht etwas günstiger, die Blüten werden wohl auch morgen noch überstehen.

Die Kletterhortensie berstet vor Blüten, sie wird jedes Jahr üppiger. Mal sehen, wie lange der Holzzaun darunter das aushält.
Die erste alte Rose hat ein paar Blüten geöffnet, und prompt hatte sich zum Fototermin auch ein Pinselkäfer eingefunden, der es allerdings sehr eilig hatte wegzufliegen, als ich die Blüte ein wenig besser ins Bild rücken wollte.

Einige Lilienblüten haben dunkle bräunliche Flecken; ob wohl wieder die Liliengallmücke unterwegs
ist ? Sie fliegt im Mai/Juni, sticht in die Blüten um dort ein Ei hinein zu legen, aus der dann die Larve die Knospe von innen heraus auffrisst. Letztes Jahr war das bereits der Fall, momentan sehen die Knospen noch sehr prall aus, wenn nur nicht diese braunen Schatten wären. Wenn ich mir die Sache auf dem Makro genauer anschaue ist nicht nur ein Schatten zu erkennen, sondern auch das Einstichloch. Merde...

Ein spät blühender Flieder Syringa prestoniae 'Minuet' wird hoffentlich noch so lange blühen bis die karmesinfarbenen alte Strauchrose ihre Blüten öffenen wird. 'Minuet' ist durchaus nicht mini und kommt sich inzwischen ins Gehege mit der Korkenzieherhasel. Ich glaube letztere werde ich mal ein wenig 'formatieren'. Habe ich auch schon in anderen Gärten gesehen, was mir auch recht gut gefallen hatte.
Von den drei Varianten des Holunders blüht bisher nur 'Guincho Purple' die geschlitztblättrige Sorte und 'Black Lace' brauchen noch ein bißchen Zeit. Ich bin ganz erstaunt,  wie viele Varianten Sambucus nigra
man  inzwischen im Handel findet, z. B. hier





Auch auf dem Hochbeet ist ordentlich was los: Die von Gartenfreundin E. für mich vorgezogenen Zuckererbsen' Graue Buntblühende' sind fast zu hübsch für das Gemüsebeet mit ihren violetten Schmetterlingsblüten.

Der Kohlrabi macht mir allerdings Sorgen, setzt er doch keine Knollen an, ich befürchte, dass ich den zu früh aufs Beet gesetzt habe, der stand nämlich schon während der Eisheiligen drauf. Ob der Kältereiz zu lang war  und ein 'Schießen' verursachte? ' Die Blütenbildung kann bereits im Zweiblattstadium durch längere Kältereize ausgelöst werden Vernalisation'. (Wikipedia)

Samstag, Mai 26, 2012

Rosen und Akeleien

Wilder Rosenbusch

Wie steht er da vor den Verdunkelungen
des Regenabends, jung und rein;
in seinen Ranken schenkend ausgeschwungen
und doch versunken in sein Rose-sein;

die flachen Blüten, da und dort schon offen,
jegliche ungewollt und ungepflegt:
so, von sich selbst unendlich übertroffen
und unbeschreiblich aus sich selbst erregt
......
 ... ( Rilke, 1924) 

Die Wildnis im hinteren Teil des Gartens am Fließ wurde mittels einer Kletterrose und einem Holunder inszeniert, beide Gehölze ebenso wie die Korkenzieherweide im Hintergrund sind durch züchterische Hände gegangen. also absolut nichts Wildes , sondern von Menschenhand ausgelesen: Sambucus nigra 'Guincho Purple' und Rosa X ? Beide blühen, sehen aber dieses Jahr etwas angegriffen aus, 'Guincho Purple' hat zum ersten Mal seit er hier steht massenweise Blattläuse und die
als 'Rarität für Rosenfreunde' vor Jahren bei Ahornblatt (  in Zusammenarbeit mit dem Sangerhausener Rosarium vermehrt und in den Verkauf gebracht) zeigt etwas chlorotisch aussehende  Laubblätter. Die geradezu tropischen Temperaturen von bis zu 30° C scheinen die Massenvermehrung geradezu anzuheizen, Insekten mögen den Treibhausefekt !
Wieso gehen die Eltern unser kleine Kohlmeischen eigentlich nicht an die ekligen schwarzen Blattläuse ran, ich sehe sie statt dessen immer nur mit irgendwelchen grünlichen Räupchen im Schnabel zum Nistkasten fliegen.
Sambucus nigra' Guincho Puple' 
Rosa X therebinthinacea, eine andere Arthybride  , ebenfalls von Ahornblatt, hatte ich vor zwei Jahren einfach radikal zurückgeschnitten,blüht jetzt wieder mit ihren einzigartig rosenrot schattierten Blütenblättern . Die Dame macht sich unterirdisch selbständig und hat einen zweiten Busch über Ausläufer gebildet....wehe, wenn sie losgelassen, das ist das wahre Wilde in diesen  Pflanzen. Die Gärtnerin muss ständig eingreifen um sie in Zaum zu halten. 

Rosa X therebinthinacea,
Rosa glauca
Als weitere wilde Rose in meinem Garte blüht 'Rosa glauca' , die Hechtrose.Die wird ebenfalls regelmäßig 'aufs Holz' gesetzt, wenn sie mir mal wieder zu wild wächst. Weiß jemand, wieso die Hechtrose geannt wird?
 


Akeleien gehören natürlich ebenfalls in eine gepflegte Wildnis , Aquilegia vagabundiert durch die Beete und mendelt so vor sich hin. So gibt es gespornte und ungespornte, gefüllte und ungefüllte Exemplare.
Rosa moyesii
Der Vollständigkeit halber darf ich Rosa moyesii, die Mandarinrose  und Rosa roxburghii, die Kastanienrose nicht vergessen . Beide Rosen gehören zu meinen etwas unüberlegten Anschaffungen, können diese Rosen doch auf 2 bis 3 m heranwachsen. 
Rosa roxburghii
Die Mandarinrose ist schon sehr lange in meinem Garten, und hat auch schon meine Schnittkünste genossen, um sie in Zaum zu halten. Die Kastanienrose wächst erst drei Jahre hier, allerdings sehr langsam, sie blüht dieses Jahr zum ersten Mal. Ich bin gespannt auf die Hagebutten, die wegen  ihrer kastanienähnlichen Außenhülle, der Rose den deutschen Namen gab. Auch das Laub ist sehr dekorativ, die Laubblätter sind fiederblättrig und erinnern ein bißchen an Farne.

Freitag, Mai 25, 2012

Nachtrag

Mir ist jetzt wieder eingefallen, dass die Päonie sehr wohl einen Namen hat. Mein Exemplar hatte ich vor drei Jahren auf dem Berliner Staudenmarkt bei einer sehr freundlichen japanischen Dame gekauft und trägt den Namen RENKAKU  連鶴 (Origami - Kranichkette). 
Das deutsch-japanische Ehepaar, das aus Hamburg  in den letzten Jahren regelmäßig zum Berliner Staudenmarkt  kommt, um Strauchpäonien zu verkaufen hat auch eine Webseite, wie ich bei meiner Suche nach dem 'verlorenen Namen' der Strauchpäonie herausgefunden habe.

Samstag, Mai 19, 2012

Meine kleine japanischeTaschentuchpäonie

Strauchpfingstrosen stammen ja ursprünglich aus China, die dann aber auch bereits vor Jahrhunderten nach Japan importiert wurden, die dann ihre eigenen Zuchtziele ( Blüten über dem Laub stehend, halbgefüllt)setzten. Später -im 19 Jahrhundert-gerieten sie dann auch in europäische Hände.
Vor drei Jahren habe ich ein japanisches Modell auf dem Berliner Staudenmarkt erstanden,  eine weiße großblütige, halbgefüllt Sorte unbekannten Namens. Die übertrifft sich dieses Jahr mit reicher Blütenfülle . Die Blüten haben Regen  und Wind der Eisheiligen überstanden und auch die letzten sehr kalten Nächte hier.
Ihre Blüten sind riesig, und da sie momentan fast die einzigen Blüten im grünen Blättmeer des Vorgartens sind ein echter Hingucker....mehr Blüte als Strauch!


Sonntag, Mai 13, 2012

Eingebettet

Auf Dianas Seite stellte ich fest, dass die Kommentare einzelner Blogger auf ihrer Seite direkt beantworten kann, und sich auf diese Art und Weise sogar ein kleines Zwiegespräch entwickeln kann. Da sie auch bei Blogger.com ist, wunderte ich mich, wieso sie etwas 'hat', was ich nicht habe. Ich habe es jetzt aber auch bewerkstelligt, man muss nur bei seinen Kommentarfunktionen 'eingebettet' einstellen, und schon funktioniert es.. Auch 'digital immigrants' sind noch lernfähig *grins* . 
Meinen Kürbis und meine Zucchini und Cosmeen werde ich aber auch heute noch nicht einbetten, sanken die Temperaturen in der Nacht zu Pankratius doch auch 2 °C ab.

Samstag, Mai 12, 2012

Soll ich..oder lieber doch noch nicht?

Nachdem wir uns in den letzten Tagen bei sagenhaften Temperaturen von schwülen 29°C durch den Alltag geschwitzt haben, stürzten sie dann heute nacht auf bis zu 2°C ( laut Donnerwetter um 2 Uhr morgens gemessen) ab. Heute morgen beim Hundespaziergang waren es aber bereits 9°C. Inzwischen sogar schon 13 °C bei strahlendem Sonnenschein.  Stellt sich die Frage : Soll ich die in Töpfen im alten Gewächshaus schon weit ausgetriebenen stehenden Dahlien nun schon auspflanzen oder nicht? Was ist mit den vorgezogenen Zucchini und Gurken der Fensterbank? Können die Kübelpflanzen schon raus?
Die Eisheiligen kommen zwar glücklicherweise nicht eisig daher, sondern nur sehr kühl und sehr windig, aber  wenn ich mich nicht irre, stellen Gemüsepflanzen wie Tomaten und Kürbis bereits bei 8 °C ihr Wachstum ein.  Ich glaub, ich warte lieber noch.

Zwei der Dahlien habe ich dann doch schon eingepflanzt, cottagegartenmäßig neben meine Nascherdbeerplänzchen und gleich daneben einen Eimer gestellt, mit denen ich sie dann in der Nacht abdecken werde.
Die obige Frage stellten sich die ersten Strauchpäonien nicht, eine Rockii-Hybride blühte zu Wochenbeginn bereits auf, inzwischen ist sie sogar schon abgeblüht.
Der weiße Sämling aus dem BoGa-Berlin hat dieses Jahr sage und schreibe sieben Blüten und der Strauch nimmt allmählich eine Größe an, die dem Namen 'Strauchpäonie' oder auch 'Baumpäonie' gerecht wird. Hier lese ich, dass sie eine Wuchshöhe von 2 m durchaus erreichen können. Momentan würde ich meine allerdings erst auf 1,50 m schätzen. Ich bin sowieso erstaunt darüber wie gut sie unter der immer größer werdenden Kiefer in unserem Vorgarten zurecht kommt. Und der letzte Winter hat ihr lange nicht so zugesetzt wie der P. 'High Noon', die kaum Blütenknospen treibt, und bei der ich etliche abgestorbene Äste abschneiden musste.
Beim Bearbeiten der Fotos musste ich feststellen, dass das Mittagslicht viel zu hell zum Fotografieren gewesen war....harte Schatten und besonders bei den weißen Päonien überbelichtet.

Die kleine japanische Strauchpäonie blüht ebenfalls, hielt aber die Blüten trotz der strahlenden Sonne noch geschlossen, ob das am Wind lag? Es stürmt nämlich momentan ziemlich!

Syringa meyeri 'Palibin'


Syringa 'Sensation'
 Der Flieder blüht prächtig, Syringa meyeri 'palibin' ist wie immer das Highlight in dieser Jahreszeit und sein Duft ergibt abends zusammen mit den ebenfalls blühenden Glyzinen und den Nachtviolen ein einzigartiges Duftspektakel...man sollte das feiern. Wer feiert mit und stößt mit mir an auf den Wonnemonat Mai an, dessen Duft meinen Ärger auf das wuchernde Unkraut ganz vergessen lässt...und wenn dann noch wie gestern abend die Frösche in Nachbars Teich quaken und Fledermäuse flattern,  dann ist das doch Grund zum Feiern!
Ob meine Wisteria floribunda wohl eine 'Macrobotyris' ist? Ihre Blüten sind fast 70 cm lang, und diese Jaht blüht sie im Unterschied zum letzten Jahr sehr üppig...und das obwohl sie sehr flüchtig beschnitten worden ist. Sie wächst immerhin schon über fünfzehn Jahre an der Stelle, und lässt mich bis heute wundern, welche Bedingungen zu einer üppigen Blüte führen....



Mein von Beth Chatto inspirierte 'Schotterbeet' an der Ostseite des Hauses wurde neu bestückt. Wie ich bereits im März geschrieben hatte, hat die lobeerblättrige Zistrose diesen merkwürdigen Winter nicht überlebt und hinterlässt eine große Lücke. Dort habe ich zwei Diptams nachgepflanzt. Außerdem hat der nach Bohnenkraut riechende Tymian auch nicht überlebt, da wurden zwei neue Sorten als Randbepflanzung gesetzt.
Bei manchen Pflanzen muss man Geduld haben..seit Jahren wächst hier auch ein Doldenblütler, den ich ...lang, lang ist's her...aus Olaf Grabner Staudengalerie aus Locktow  habe. Die Gärtnerei gibt es nicht mehr, Herr Grabner ist Obergärtner im Park des Nepal-Himalaja–Pavillon bei Regensburg. Aber diese Apiaceae mit den feinen kräftig-grünem Laub lebt bis heute in meinem Garten ( Lamium ovala und Lunaria rediviva kamen auch aus seiner Staudengalerie). Leider fällt mir der Namen der Art nicht mehr ein, war's ein Seseli? Könnte S. gracile sein.
Zu guter Letzt beim Gang  durch den Maigarten ein unerlaubter Blick in den Meisenkasten. Wie immer haben sich die blöden Meisen  zum Brüten das Schrottmodell in der Mispel ausgesucht, das  gerade mal einen Meter vom Erdboden entfernt in die Äste gequetscht wurde. Und sie haben reichlich Eier gelegt, aus denen alle Jungen geschlüpft sind. Mein GG schimpfte mit mir, weil ich das unbedingt fotografieren musste!
Mispelblüte


Sonntag, Mai 06, 2012

Free Weeds - U Pick 'Em'

Hinter der Findlingsmauer fängt der Nachbargarten an


Zum Thema 'Unkraut' gibt es jede Menge Zitatesammlungen im Netz, eines von ihnen gefällt mir ganz besonders, nämlich das des Malers Otto Kokoschka zum Thema Unkraut. 'Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner'.
Und mein Garten befindet sich momentan in starker Opposition zu mir. Er ist geradezu im Aufstand gegen mich. Vermutlich ist das so, weil ich eine schwache Regierung bin, besonders an den Beeten unter der Kiefer war ich im letzten Jahr sehr nachgiebig, und ließ die Giersch-Fraktion ins Kraut schießen. Das Resultat zeigt sich jetzt , die zarten Frühlingsblüher wie Frühlingsplatterbse und Zahnwurz werden unterwandert. Die 'Schoonoord'  Tulpen und die Helleborus-Hybriden sind umzingelt. Anarchie !
Was ist zu tun?  Soll ich mich damit abfinden, dass nur die Fittesten überleben werden? Den Titel des Blogs ändern in 'Aus dem wilden Fließtal' oder  'Der sekundären Sukzession auf der Spur '?

Gegen bestimme Unkrautkfraktionen (je nach gartenideologischer Ausrichtung auch Beikraut, Wildkraut , Sponanvegetation oder Begleitwuchs genannt) war ich eigentlich immer recht tolerant, aber bei Giersch hört mein Verständnis für eine geordnete Wildnis (eigentlich ein Oxymoron!) auf, den darf man wirklich nicht aus den Augen verlieren. Und da ist jetzt in einigen Ecken des Gartens der Fall. Da kann die Zeitschrift 'Kraut und Rüben' noch so viel für Toleranz (Immer Ärger mit dem Giersch) aufrufen und Vorschläge für eine Beetgestaltung mit Giersch beschreiben.
Auch mitten im Miscanthus hat sich der Giersch breitgemacht, das ist richtig schlau. Hat schon mal jemand versucht den aus dem Herz eines Miscanthus-Horstes so herauszuoperieren, dass er garantiert nicht wiederkommt? Das geht nicht, also muss ich ihn versuchen im Zaum zu halten , so gut es geht. Das bedeutet eine Menge Arbeit, zu der ich überhaupt keine Lust habe. Da wird wohl mein GG dran glauben müssen...dann kann er auch gleich den Miscanthus eindämmen....
Gierschwächter


Auch im Schattenbeet lauert er, aber die Ausdauernde Mondviole und der Nesselkönig können sich gegen ihn durchsetzen und verdecken ihn momentan sehr hübsch!



Lunaria rediviva


Lamium orvola

Harmlos dagegen ist mein mit Löwenzahn besiedelter winziger Vorgartenrasen. Da lasse ich absichtlich Monsieur Laisser-Faire walten. Letztes Jahr habe ich die Blüten zum Löwenzahnblüte-Chutney verarbeitet, gestern habe ich sie auf Anregung des Wachsen-und Werden-Blogs zu Löwenzahngelee verarbeitet. Beim Ernten ist mir zum ersten Mal richtig aufgefallen, wie sehr der Löwenzahn von Honigbienen aufgesucht wird. Fast jede Blüte war besetzt. Also werde ich diesen Zahn wohl nicht ziehen....und unser Nachbar hat sich bisher noch nicht über eventuellen Samenflug beschwert!



Doppelkopf





Unkraut trägt das Feld, wenn man's nicht recht bestellt


 Wenn der Gärtner schläft, pflanzt der Teufel Unkraut

Wie kahl und jämmerlich würde manches Stückchen Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.(Wilhelm Raabe)
Jäten ist Zensur an der Natur.
(Oskar Kokoschka)
 Ich werde mich dann mal ans Zensieren machen
(oder...siehe Titel)

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