Sonntag, September 15, 2013

Sonnenaufgänge satt

Die Zeit vorm Aufstehen meiner Klientel habe ich in der letzten Woche genutzt um den Sonnenaufgang  ( und die Stille) am Müritzsee zu genießen. Um sechs Uhr war die nämlich im Tiefschlaf, während meine innere Uhr trotz gestörter Nachrtruhe erstklassig funktionierte.



Tag eins kündigte sich in einem einzigartigen Traum in Rosé an, endete aber leider mit 
Gewitterwolken und einer leider sehr nassen  Segeltour.  Gegenüber unser Herberge war ein kleines Naturschutzgebiet und ich hatte das Glück jeden Morgen von einem Kranichpaar, velen Wildgänsen und -enten, Bläßrallen begrüßt zu werden.  Die Kraniche tröteten laut als sie mich entdeckten und die dort ruhenden Wildgänse suchten das Weite.


Am nächsten Morgen stiebten die Bläßrallen an ihrem Nachtruheplatz nicht sofort auseinnander wie am Vortag, vermutlich lag's am herbstlichen Nebel, aber sicher auch daran , dass ich mich bemühte vorsichtig über den Steg zu laufen.


Es dauerte seine Zeit bis sich das Licht der Sonne bemerkbar machte und  die Landschaft verzauberte.



Der letzte Tag an und auf der Müritz war dann auch der ruhigste...wir wurden mehr geschleppt als dass der Wind uns vorwärts trieb.



5 Kommentare:

  1. Hallo Sisah, das sind ja mal wieder tolle Aufnahmen! Oder willst du einen Werbekatalog für den Müritzsee gestalten(war nur ein Witz)?
    Das mit der inneren Uhr kommt mir irgendwie sehr bekannt vor. Jeden Morgen verwünsche ich den Wecker und wenn ich dann einmal in der Woche eine oder eineinhalb Stunden länger im Bett bleiben könnte, bin ich auf die Minute pünktlich wach.
    Dir noch einen schönen Sonntagnachmittag!
    Liebe Grüße Helga

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  2. some of your pictures could be paintings inspired by Turner.

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  3. Wundervolle Fotos, Sisah! Du lieferst die Töne praktisch gleich mit...

    Liebe Grüße
    Dagmar

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  4. Hallo Sisah,
    Sonnenaufgänge oder ebenso Untergänge finde ich auch immer als ein echtes Erlebnis.
    Nun zu deiner Frage nach der Ferme, leider habe ich den Namen nicht parat. Aber wir sind mit den Bussen zum Gaschney gefahren, von dort ging es auf die sehr kleine Ferme.Vielleicht hilft es weiter?. Heute hätte ich auch schon wieder so einen Abtrieb erleben können, hier bei uns im Schwarzwald, aber ich war auf der Messe in Freiburg.
    Liebe Grüße und eine gute Woche
    von Edith

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  5. Soeben bin ich auf diesen wunderschönen Post gestossen. Die Bilder sind genial!
    Danke für's Zeigen.
    Einen gemütlichen Abend wünscht Dir Yvonne

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