Samstag, Mai 31, 2014

Bezaubernder Besuch

Dooley ist jetzt schon seit drei Jahren nicht mehr unter uns, dennoch ist unser Garten nicht katzenlos. Im Gegenteil, als Dooley hier noch seine Runden drehte, hatten wir eher selten anderen Katzenbesuch. Jetzt, wo wir keine Katze mehr haben, streifen hier vier Katzen und Kater umher und checken die Gegend ab, nutzen das Hochbeet als Klo oder auch die gerade entgierschte  Fläche.
Der schwarze Panther ist so scheu, dass er sofort über den Kompost Richtung Insel verschwindet, wenn die Tür aufgeht. Auch die gescheckte und der vornehme weiße Kater verschwinden blitzschnell und hinterlassen höchstens  ein paar sandige Tatzenspuren auf der Windschutzscheibe des draußen parkenden Autos.



Nur eine winzige pechscharze Kätzin, erwies sich als kommunikativ und konnte sogar zum Spielen bewegt werden. Nur fotografieren war nicht so einfach...sie wollte kein Fotomodell sein.
Dabei ist sie mit diesem einzigartigen Silberblick einfach bezaubernd.


Donnerstag, Mai 29, 2014

Rückbau und Rosen im Regen


 Rosa x busseri var. pubescens
Die letzte Woche begann sonnig und rosig, barfuß lief ich durch den Garten und erfreute mich an meinen wilden Rosenblüten.
R. pendulina ist immer die erste, gefolgt von meiner kleinbuschigen R.woodsi, einer amerikanischen Rose, die ich mal aus Samen gezogen habe. Sie kommt zwar klein daher, schickt aber unterirdische Triebe in die Umgebung, die dann völlig unerwartet ..hoppla...ein bis zwei Meter daneben hochschießen. Rosa x busseri var. pubescens macht das ebenso, wird aber über zwei Meter hoch und eigentlich viel zu groß für meinen kleinen Garten. Eigentlich ist diese ebenso wie Rosa X therebinthinacea eine Hybride aus zwei wilden, aber beide Arthybriden haben ihren typischen Wildrosencharakter erhalten.

Rosa X therebinthinacea
Natürlich machen die lange nicht so viel her wie die gefüllten Kulturrosen, aber 'meine' Insekten lieben sie. und so robust wie diese Rosen ist keine kultivierte. Die Vögel tummeln sich in ihnen, ihre Stacheln bieten besten Schutz, und eine Massenvermehrung von Blattläusen habe ich in meinem Garten noch nie erlebt.....da greifen die Meisen wohl sofort ein.

Rosa glauca



In den abendlichen Sonnenstrahlen erschien mein zwar vernachlässigter Garten wie ein Gesamtkunstwerk: Die Iris blühte, der herumvagabundiernde Hesperis matronalis duftete, die Mohnblüten hatten sich weit geöffnet. Die letzten Wildtulpen Tulipa sprengeri blühten. Sie bleiben meinem Garten offenbar treu, meine Aussaatexperimente mit ihnen scheiterten allerdings im Sämlingsstadium, den Winter im kalten Gewächshaus hatten sie im Gegensatz zu den Liliensämlingen nicht überstanden.
Angeblich sollen sie sich ja in manchen Gärten sogar selbst aussäen.
 

Tulipa sprengeri



Auch die Kulturrosen fingen an aufzublühen. 'Louise Odier', die sich in den Vorjahren immer sehr prinzessinenhaft gab, hatte üppig Knospen angesetzt und nutzt die daneben gepflanzten Weigelie gerne als Stütze. Ich hatte schon befürchtet, das würde ihr den Rest geben, Aber es war wohl der letzte milde Winter, der es ihr leichter macht sich wieder zu erholen.Sie hat nämlich jedes Jahr Sternnrußtau...

Tulipa sprenderi


 .... und weil das Wetter viel versprechend war, wagten wir uns endlich an den Abriss unseres alten Anlehngewächshauses heran.


Zwanzig Jahre hat es uns gute Dienste geleistet, es war vom Vorbesitzer unseres Haus noch zu DDR-Zeiten gebaut worden. Nur dad gemauerte Hochbeet ist von meinem GG damals angelegt worden, Nach all den Jahren fingen die Dachbalken an morsch zu werden, die Fensterglasdichtungen hatten sich ebenfalls von Jahr zu Jahr mehr gelöst und bröckelten vor sich hin.
Jetzt soll an seine Stelle ein Wintergarten gebaut werden, derAnschluss an die Küche hat, und davor dann eine Terrasse.
Da wir alles per DIY machen, wird das seine Zeit in Anspruch nehmen, schließlich arbeiten wir noch nebenbei *grins*.
Diese Arbeiten wurden dann aber durch einsetzenden und nicht aufhören wollenden Regen etwas gestört...Sohnemann stemmte zwar bis er pitschnass war, aber irgendwann hatte auch er die Nase voll.
Und nicht nur das. Die Blütenpracht ist dahin, die gerade aufblühenden Alten Rosen wiegen schwer vom Regen,,, so dass sie teilweise am Boden liegen...trotz Stützen


Aber immerhin: Louise Odiers Blüten scheinen nicht sehr regenempfindlich zu sein, ebenso wie die Blüten der schönen alten Rose- von der mir bisher keiner den Namen nennen konnte- die in Richtung Gründach kollabiert.

Auch die üppig blühenden Holunderblüten des 'Guincho Purple' werde ich diese Jahr wohl nicht ernten können, hat es sich doch gezeigt, dass Holunderblütensirup nur von sonnengeküssten Blüten
den richtigen Geschmack bekommt.
Das Eichhörnchen kommt uns wieder besuchen und holt sich die fettreichen Samen der Sonnenblumen. Ihm ist offenbar trotz Fells auch kalt , es braucht einen Zusatz-Energiekick.


Dienstag, Mai 27, 2014

Frustrierend

...finde ich momentan, wie langsam sich meine Bloggerseite aufbaut. Richtig schlimm wird es, wenn ich Kommentare beantworten möchte. Da habe ich mich nun endlich wieder in die Bloggosphäre zurückgemeldet, bekomme nette Kommentare auf meinen letzten Beitrag, die ich umgehend beantworten möchte, und muss minutenlang (gefühlte Stunden) warten bis sich das Pop-Up zur Antwort aufbaut. Das ist mir wirklich zu dämlich.
Hat jemand eine Ahnung, woran es liegt?
Immerhin kann ich einen Beitrag schreiben und mich hier für eure netten Kommentare bedanken, wenn auch nicht wie vorgesehen jedem persönlich.
Früher war alles 'besser'  'einfacher' *grins*. ....ich habe keine Muße stundenlang auf Fehlersuche zu gehen......wahrscheinlich gab's da wieder irgendeine Änderung, die ich mal wieder nicht mitbekommen habe.

Mittwoch, Mai 07, 2014

Auswilderung


Der Giersch muss weg
Wenn die Gärtnerin nachlässig, abwesend ist und in ihrem Eifer nachlässt, läuft die Natur zur Höchstform auf: Die Sukzession in meinem Garten schreitet voran. Da hilft nicht mal schnelles Jäten, um den Boden frei zu machen und den verzärtelten Kulturpflanzen Platz zu machen, man(n) muss mit Grabgabel und Staudenspaten ran, um am ersten Mai seinen Tag der Arbeit zu feiern.
Da stürzen sich irgendwelche hungrigen Insektenlarven -vermute ich- auf meinen kleinen kultivierten Schneeball-Nanus und drohen ihn zu vernichten. Ein Teil des Geästs ist bereits abgestorben.

Viburnum opulus 'Nana'

Zwischen meiner Baptisa australis hat sich der Hopfen breit gemacht, am schlimmsten sieht es aber im Ostbeet aus an der Grenze zum wohlgepflegten japanisch anmutenden Garten unseres Nachbarn: Giersch, Giersch und nochmals Giersch.
Selbst auf unserem so pflegeleichten zwanzigjährigem Gründach finden sich Pflänzchen, die so nicht von mir gewollt waren: Jede Menge Vogelwicken zweier Arten ( eine ist Vicia cracca, die andere müsste ich noch einmal nachschauen.) Vor vier Jahren hatte ich mal das Dach mit ein paar in der freien Natur gefundenen Samen 'angesalbt'.  Vor zwei Jahren bemerkte ich bereits eine Zunahme dieser Wicken, die zwischen der dicht geschlossenen Sedumdecke problemlos keimten, dann war letztes Jahr Ruhe...jetzt sind sie wieder da- die wilden Wicken.


Invasion auf dem Gründach
Die gakelige Wuchsform meiner geliebten Fliederbüsche gefällt mir überhaupt nicht mehr, gärtnerischer Schnitt könnte vielleicht helfen.


Flieder 'Sensation'
Oder sind die beiden Sorten  nur auf Blütenschönheit gezüchtet worden, und der Habitus wurde bei der Zuchtauslese vernachlässigt?
Vom Zwergflieder 'Palibin' stehen in meinem Garten zwei Exemplare: einer in der prallen Sonne, der andere mehr im Halbschatten. Der im Schatten wächst auch gewünscht zwergig, während der im Licht in dieser Jahreszeit immer förmlich explodiert und auch überhaupt nicht zwergig wächst.
Ein schönes Beispiel für die Bedeutung der Standortbedingungen einer Pflanze.

vorne Zwergflieder Nr. 1 im Hintergrund das hochgewachsene zwetie Exemplar
Das Foto des Prachtpalibins ist aktuell...der Wind fegte durch seine Äste. Aber auch in diesem Flieder bemerke ich mit Argusaugen, dass der ursprüngliche schön-kugelige Wuchs verändert ist. Vergreisung? Passend zu Gärtnerin? Ich werde mich wohl mal näher mit Verjüngungsmaßnahmen bei meinen Gehölzen beschäftigen müssen. Bei denen helfen ja einfache Schnittmaßnahmen....


Auf dem zum letzten Mal im Herbst gärtnerisch behandelten Hochbeet ist trotz Nachlässigkeit und dank des schwachen Winters bereits alles grün. Der im Herbst gepflanzte Knoblauch ist zum ersten Mal in meinem Garten durchgekommen, der sich selbst ausgesäte Kerbel blüht und hängt ( Wind und Regen) dekorativ blühend über die Wände. Die noch schnell vor meiner Reise gesetzten Kohlrabi und Zwiebeln haben überlebt. Der 'deutsche'Knoblauch ( namentlich so gekauft) und der Meerkohl hat seinen dritten Winter überstanden, wenn auch etwas mickrig.



In manchen Ecken des Garten herrscht kooperatives Miteinander zwischen Kulturpflanzen und den wilden Mitbürgern...ich genieße die üppige Fülle...aber bei genauem Hinsehen entdecke ich auch hier, wie die wilden Winden sich in Position treiben um alles zu überwuchern.

Lunaria annua, Süßdolde und Sambucus 'Black Lace'
Ganz vorne meine Baumpäonie, die ich vor drei Jahren als Ersatz für meine vorherige 'Taschentuchpäonie' ( mein Name für sie) auf der Staudenbörse in Berlin erstanden habe. Der Name müsste irgendwo im Blog noch zu finden sein.

Japanische BAumpäonie und Steine aus dem Vagali Sotto und dem Serchio-Flußtal
Die Sorte ist sehr kleiwüchsig mit riesigen Blüten. Ich bemerke innen ein Hauch von rosa, liegt das an den Eisheiligen, die wir hier gerade überstanden haben?


Auch im hinteren Teil des Garten beginnt die Päonienblüte: 'High Noon' öffnet sich gerade,die Rockii Hybride ist schon weiter und wird sicher bald -wie immer- mit Hilfe des Windes ihre Bütenblätter abwerfen.

Mein Sohn hat während unserer Reiseabwesenheit immerhin die Schnittmaßnahmen an meinen Buchsbeeten durchgeführt, das gibt der Wildnis einen Hauch von 'Ordnung'. Obwohl er beteuert an einem bewölkten Tag geschnitten zu haben, sieht man, dass Buchs auch sehr schnell einen Sonnenbrand bekommen kann. Aber das ist mir auch schon passiert, es ist eh schwierig im April/ Mai einen  günstigen Zeitpunkt für den Schnitt zu finden.


Dienstag, Mai 06, 2014

C bis E

Chiesa
Ein Wanderurlaub mit Hund war unsere Absicht, als wir die wilde Garfagnana als Ziel aussuchten. Und mit einem Hund kann man Kulturelles nur am Rande aufnehmen, dazu gehörten dann durchaus einige Kirchen, an denen man auch mit Hund nicht vorbeikommt.

San Cassiano








Zugegeben, der Pisaner Romantik-Bau des Doms ist wesentlich eindrucksvoller- den haben wir selbst mit Hund nicht ausgelassen- aber diese kleine romanische Kirche 'San Cassiano di Controne' auf unserem Weg nach San Pellegrino in Alpe hat mich mit seiner teilweise skurilen Ornamentik beeindruckt. Und außerdem waren wir hier im Unterschied zu Pisa einzigen Touristen, die hier am frühen Morgen um die kleine Kirche mit ihren Kameras herumflanierten.


Die Kirche war leider verschlossen, und wie meistens bei unseren Touren in die Bergwelt, kaum ein Mensch unterwegs. Die Kirche ist seit Mitte des 8. Jahrhundert dort und im Laufe der Jahrhunderte baulich erweitert und verändert ???


Was haben wohl die Figuren auf den Fassaden zu bedeuten? Kindlich wirkende Menschenreliefs  mit erhobenen Armen, nicht zu einzuordnende wild aussehende Tiere stehen über den Fenstern und Eingangsportalen.






Gegenüber auf einem weiteren Gebäude ein Glöckchenturm mit weiteren 'witzigen' Figuren. Sind das Hunde, die sich in den Schwanz beißen ..oder Jagdhunde, die gerade einen Fuchs im Bau erwischen?




Es gibt auch eine FaceBookseite über das Örtchen, aber weitere Infos über dieses uralte Kirchlein habe ich auch hier nicht gefunden.

Dolce

Na klar haben wir in italienischen Restaurants gegessen, allerdings nicht sehr häufig. Wir stellten fest, dass in der ländlichen Gegend der Nordtoskana im Unterschied zu den typischen Toskanaorten der Mitte kaum Touristen unterwegs waren und die gastlichen Stätten oft noch geschlossen.
Wer Ruhe sucht- wie wir- kann sie in der Garfagnana finden.


 Wie schon erwähnt, wegen Hund Sammy (der sich in Restaurants aber fantastisch benehmen kann und sich nicht rührt , wenn eine mutige Bedienung über ihn hinwegsteigt) sind wir eher selten eingekehrt.

Wir finden Italien ausgesprochen hundefreundlich, selbst in den botanischen Garten durften wir Sammy mitnehmen...wenn da nur nicht so viel andere Hunde wären ... die groß und böse sind. Dann mutiert auch Sammy zum bösen Schäferhund. In Lucca gab's glücklicherweise hauptsächlich kleine, die Sammy grundsätzlich nicht ernst nimmt.
Also  nahmen wir eines schönen Frühlingstages im hübschen Lucca mitten auf der Piazza Anfitheatro in Lucca ein (Touristen-) Menü ein. Das Eis -italienisch bunt, der Rest nicht erwähnenswert, höchstens, dass mein GG mal wieder vergessen hatte, dass der gemischte Salat in Italien meistens langweilig daherkommt.

Extra
Während in den sonnigen Tälern der  Frühling mit Riesenschritten einzog, konnten wir weiter oben noch einmal -extra- einen zweiten Vorfrühling erleben.
So schraubten wir uns an einem der Urlaubstage auf der serpentinenreichen Straße von Castelnouvo di Garfagnana  zum Passo delle Radici  über San Pellegrino in Alpe hoch. Je höher wir kamen, desto weniger Frühling, aber umso mehr Panorama.

Blick Richtung Westen auf die Apuanischen Alpen
Beim Dörfchen Sassorosso machte wir ein erstes Päuschen, um die Aussicht und das Örtchen Massa Sassarosso anzusehen, die Aussicht zu genießen und die Natur zu bewundern. Hier blühten noch die Himmelschlüsselchen , die sowieso wie überall in der Garfagnana vorkommenden wilden Lenzrosen hatten allerdings schon Früchte.
Blick von Sassarosso nach esten auf den Pania di Corfino?

Sassarosso im Hintergrund Apuanische Alpen nach Osten
Blick Richtung Westen
Blick von Sassarossa auf die Berge im Westen

Dann ging's höher bis zum Passo delle Radici, der laut Reiseführer, der wichtigstes Skiort des Gebietes sein soll mit drei Liftanlagen. Gut, die Skisaison war glücklicherweise vorüber, die Schneeschmelze ging voran, Vorfrühlingsblüher wie der Crocus vernus und Scilla bifolia zeigten sich überall.

Crocus vernus







Kurz vor San Pellegrino hielten wir und sonnten uns auf den fast schneefreien Abhängen. Während Sammy von Schnee und Freilauf berauscht war und gar auf dem Rücken im Restschnee herumrutschte, rutschte ich auf den Knie umher und  fotografierte Krokusse und Co.

Mein Schuh, mein Hund und mein Rucksack
Scilla bifolia



Dann die 1500 m höher in den Ort San Pellegrino hinein, dort fanden wir tatsächlich ein geöffnetes Restaurant, speisten unter Beobachtung einer Video Kamera, so dass die Chefin genau wusste, wann sie uns den nächstens Gang servieren durfte.

San Pellegrino liegt zur Hälfte in der Provinz Modena und mit der anderen in der Provinz Lucca, ist berühmt wegen seiner Wallfahrtskirche, die einen Schrein besitzt, der die sterblichen Überrreste des Hl. Pellegrino und des Hl. Bianco aufbewahrt.  Im alten Hospital direkt daneben hätte man- wenn's denn geöffnet gewesen wäre- ein Bauernkulturmuseum besuchen können.
Das gleichnamige Mineralwasser stammt übrigens aus San Pellegrino aus der Provinz Bergamo und nicht aus dem beschriebenen Ort. Und der Heilige Pellegrino war einer der vielen nach ihrem Tode heilig gesprochenen Bischöffe. Aber nach wem wurde der denn nun wiederum benannt???

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