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Samstag, Oktober 19, 2013

Urlaubstage auf der Insel Møn/ 1. Teil


Wir haben ein paar Wandertage auf der Insel Møn verbracht. Das Wetter war herbstlich und  schwankte zwischem goldenem Oktober und skandinavischem Föhn-Wetter.
 Die Reise in das fünf Stunden vom Garten im Fließtal entfernte Ziel auf der dänischen Insel Møn. ging ganz sanft und sonnig los. Meine Befürchtungen auf der Fähre seekrank zu werden, waren völlig unbegründet, die Ostsee war glatter als die Müritz im letzten Monat.

Ulvshale
 

Wir bezogen ein Ferienhaus auf Ulvshale  , einer Halbinsel im nördlichen Teil der Insel Møn. 

Meersenf

Und auch in Dänemark erwartete uns eine eine spiegelglatte Ostsee,ein wegen Niedrigwassers sehr breiter Sandstrand, und ein nur leicht bewölkter Himmel.


Sammy beim Fußbad
Ulvshale ist im Lauf der Erdgeschichte durch von den Mön-Kreidefelsen angeschwemmtem Feuerstein und darübergelagertem Sand entstanden, ebenso wie die nahegelegene Insel Nyord.
Seestern aus Feuersteinen


Das Wetter blieb auch am Folgetag noch sehr schön, um dann plötzlich mit einem föhnartigem nordwestlichem Wind, der Kopfschmerzanfälle und Brandung brachte, umzuschlagen. Die Fotos des Ulvshaler Strands entstanden am späten Nachmittag bei einer Wanderung nach Nyord noch vor dem Wetterumschlag.

Meersenfpflanzenexemplar von oben


 
Herbstfärbung der Salzmieren
Aussaat Salzmieren
Tomaten wachsen überall...
Hexenbesen an Meersenf
Ich war ganz erstaunt , einen so genannten 'Hexenbesen' an einem Exemplar des Meersenfs zu finden.
Als 'Hexenbesen' bezeichnet man eigentlich kugelartige Verwachsungen, die manchmal an Bäumen vorkommen und durch Pilze oder pathogene Viren hervorgerufen werden. Dass solche Verwachsungen auch an krautigen Pflanzen vorkommen, hatte ich bisher noch nicht gesehen.

"Bringet mich wieder nach Hause..."

  »Hinaus in die Ferne, for'n Sechser fetten Speck, den eß ick jar zu jerne, den nimmt mir keener weg, ...