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Sonntag, Januar 15, 2017

Neujahrsausflug


Das neue Jahr ist schon fünfzehn zehn Tage alt, und ich habe nicht einen Beitrag auf meinem Blog geschrieben. Es wird höchste Zeit. Falls sich also trotz meiner Nachlässigkeit doch noch jemand auf meine Webseite verirren sollte, wünsche ich allen ein frohes neues Jahr. Better late than never.
Im neuen Jahr (und mit fortschreitendem Alter) soll es 'sutjie' ( norddeutsch-platt für gemächlich) vorangehen. Vielleicht ist das ja mein persönlicher Vorsatz für's neue Jahr, obwohl ich eigentlich  seit Jahrzehnten von guten Vorsätzen nichts mehr wissen will.
Und dann ist mir als Folge unseres Ausflugs-vermutlich weil ich das neue Jahr so gemächlich angehe-auch noch ein Gartenmotto für 2017 vor die Füße gefallen. 
Aber dazu später. 
Unser Neujahrsspaziergang bzw. -ausflug führte uns mit einiger Verspätung vor ein paar Tagen Richtung Potsdam, eine Stunde Fahrt von uns entfernt. Ich wollte endlich die Sacrower Heilandskirche mit eigenen Augen sehen.

Wir wohnen jetzt auch schon insgesamt vierzig Jahre in Berlin, bzw. im Umland. Und bisher kannte ich diese Kirche am Ufer der Havel nur aus West-Berliner Sicht, bzw. von Dampferfahrten entlang der Havel.
Wir fuhren bei eisigen Temperaturen los, der Himmel war noch bedeckt, und obwohl ich vorher noch einen Termin beim Zahnarzt gehabt hatte, erreichten wir bereits gegen zehn Uhr morgens  Sacrow...und am Himmel kaum noch ein Wölkchen. Bilde ich mir das ein, oder hat Potsdam einfach immer das bessere Wetter? Die Hohenzollern wussten schon, wieso sich damals hier niederließen.

Montag, Dezember 19, 2016

Winterfest, aber nicht winterhart?

Eine Blütenknospe traut sich schon bei diesen relativ milden Temperaturen . Das ist aber nur die Vorhut. Wenn der Winter so mild bleibt, werde ich wieder wie schon im letzten Jahr beim Zeitungholen diesen einzigartigen zarten Duft erleben dürfen, den die Winterblüte 'Chimonanthes praecox'  beim Aufblühen abgibt.

Sollte es wie meistens nach Weihnachten noch knackig kalt werden, wird mir der mannshohe Strauch diesen Gefallen nicht tun.  Als Gesamtpflanze hat die Winterblüte inzwischen etliche Winter mit Minustemperaturen bis unter -20 °C überstanden, Blüten hat  es dann aber nicht gegeben , und schon gar keine Früchte. Ist die Pflanze nun winterfest  oder winterhart?   

Blütenknospen

Mit den Wischi-waschi-Begriffen ist die Frostresistenz der Pflanzen gemeint, d.h. wie gut sie Temperaturen unter 0°C in ihrer natürlichen Umgebung bzw. im Garten ohne bleibende Schäden aushalten können.
Auch wenn die Winterblüte nicht blüht, weil die Blüten erfrieren, hat sie bisher in den vergangenen Jahren keinen bleibenden Schaden zurückbehalten. Es sind noch nicht mal Äste zurückgefroren, wie das beispielsweise bei den mehrmals blühenden Rosen in meinem Garten grundsätzlich der Fall ist.

Früchte...geöffnet und bemoost

Die Winterblüte kommt aus dem asiatischen Raum aus der Provinz Sichuan . In den Gebirgswäldern wächst sie in Höhen von 500 bis 1100 m. Das Klima dort ist vorwiegend suptropisch, allerdings sollen die angrenzenden Gebirge wesentlich kälter und trockner sein, sagt Wikipedia. Und das dürfte auch der Grund sein, dass sie die kontinentalen Winter (kalt) und Sommer ( trocken), die wir (nicht immer) haben, auch so gut wegsteckt.

Wer nagt denn da?

Und da die letzten beiden Winter sehr mild waren, hat sie es sogar im letzten Jahr geschafft etliche Früchte auszubilden, die dann im Sommer wie kleine Zitronen am Baum hängen blieben. Inzwischen sind sie braun , und wie ich bei genauem Hinsehen bemerkte offenbar auch als Nahrung für die Tierwelt meines Gartens interessant. Irgendein Tier muss entdeckt haben, dass die Samen schmecken. Die Früchte hingen noch, als irgendein Wesen mit Zähnchen die Samen herausgeknabbert hat. So arbeiten doch keine Vögel!
Nächstes Jahr werde ich die Früchte und auch die Blätter genauer untersuchen. Rinde, Wurzel, Blüte, Knospe und Samen sind offenbar alle aromatisch, sie werden in den chinesischen Medizin verwendet. Also nicht nur für Gartentiere nützlich ;-)
Standort unter der Kiefer ...hinter dem Gräsergabiönchen


Und sollte ich in meinem Leben doch noch irgendwann mal nach Japan kommen, dann könnte ich ja auch die Gärten von Garten in Annaka  besuchen und mich in ein winterliches Dufterlebnis von 12000 Winterblüten-Bäumen begeben. Der Garten Roubai no sato ist erst vor dreißig Jahren angelegt worden...Wäre das nicht auch etwas für Berlin, das ja auch dank Stadtklima plus Klimawandel schon die nötigen Standortbedingungen bietet? 

Mittwoch, Februar 10, 2016

Spätwinter-Ernte


Kalette 27.1.16
In der Überschrift meines letzten Beitrags fiel bereits der Begriff Vorfrühling, jetzt falle ich mit meinem Titel wieder in den Winter zurück. Phänologisch gesehen haben wir allerdings bereits den Vorfrühling-auch in meinem Garten- denn beginnen Winterlinge, Schneeglöckchen, und Haselnüsse zu blühen, können wir den Winter verabschieden.
Erntemäßig allerdings nicht, denn Chicoree aus Briquebec und die britische Kalette-Züchtung finden erst jetzt in unserem Speisenplan Platz, sind aber Kinder des vergangenen Jahres und des ausgehenden Winters.
Gerade habe ich beim Frühstück in einem Interview mit einem Ernährungsexperten  vom Potsdamer Ernährungsinstitut in Potsdam gelesen( Dife/Stefan Kabisch) in der Berliner  Zeitung gelesen, dass in Deutschland "zu Gemüse viele Leute nicht so den Zugang haben'.  Eigentlich dachte ich, dass ich inzwischen umzingelt von Vegetariern und Veganern bin. Andererseits...wenn ich so diesen Hype um das Thema Barbeque mitbekomme, sind wohl die Fleisch- bzw. Allesfresser noch in der Mehrzahl.
Kalette am 6.1. bei Frost
Mein persönlicher 'Zugang' zum Gemüse begann schon in der frühen Kindheit, damals wie heute mag ich besonders den häufig verpönten Kohl oder auch die Kohlrübe. Obwohl ich nicht vorhabe Vegetarier zu werden oder mir jetzt in die Schönsprech-Plakette Flexitarier anzustecken...geht beim Essen nichts ohne irgendein Gemüse.


Die Bezeichnung "Lebensabschnitt-Vegetarier", die ich mal im Netz gefunden habe, gefällt mir ihrem leichten spöttischen Unterton schon viel besser. Das bin ich auch.... zum Lebensabschnitt  'Frühstück' würde ich Wurst oder Käse  gar nicht herunter bekommen.
Ich schweife ab. Da ich Gemüsefan bin, schätze ich mich glücklich wenigstens ein bißchen Gemüse selbst zu ziehen, zumal ich dann auf meinem Hochbeet Sorten anziehen kann, die ich im Handel so gut wie nie bekomme.

Letztes Jahr hatte ich Kalettes vorgezogen und auf meine mit Buchsbaum umpflanzten Beete gesetzt. Sie gediehen dort prima, gut versorgt mit  Kompost und ausreichend Wasser. Zunächst sah es so aus, als ob sie keine Röschen ansetzen würden. Aber auch das funktionierte prima im beginnendenWinter.  Aber selbst, wenn das nicht gewesen wäre, die Pflanzen sind ausgesprochen attraktiv, so dass ich mir sie ähnlich wie schon den italienischen Schwarzkohl als Staudenbeetzutat vorstellen könnte.

Röschen zwischen Ostseesteinen...schließlichwächst wilder Kohl immer noch gerne in seiner Ursprungsform an den Küsten
Jetzt habe ich endlich zwei meiner Kohlpflanzen beerntet. Und um es noch einmal zu erwähnen, diese merkwürdigen Kalettes-Hybriden sind keine gentechnisch gewonnenen Pflanzen ("Kalettes are a non-GMO ( vegetable developed through traditional hybridization and not genetic modification."), sie sind durch traditionelle Züchtung entstanden. Ob sie allerdings CMS-Hybriden sind, entzieht sich meiner Kenntnis. Im englischsprachigen Netz fand ich aber die Aussage, dass"the Kalette (breeders) using traditional hybridization techniques and cross-pollinating kale and brussels sprouts using insects to create hybrid seeds.".  
Da wird behauptet, dass die Züchter für die Kreuzungen sogar Insekten "einstellten". Bemerkenswert. Ich dachte eigentlich, dass Züchtung nur noch Menschenwerk ist.
Um mein Wissen über moderne Züchtungsmethoden auffrischen zu können, habe ich mir das Buch 'Hybrid' von Noel Kingsbury auf den Nachtisch gelegt. Mal sehen, ob ich da noch durchsteige.
Da ich im Netz ein Rezept für  Rosenkohl-Tarte gefunden hatte, habe ich es dann in abgewandelter Form ( ohne Speck, also vegetarisch, aber nicht vegan....!!!) gleich mal mit den gerüschten Kohlröschen ausprobiert. Allerdings war das Resultat dann etwas klanschig, die gedämpften Rosenkohlröschen hätten wohl noch besser abtropfen müssen.

Geschmeckt hat die Tarte allerdings allen, wir gehören offenbar nicht zur Kategorie der 'Phenylthiocarbamid' Schmecker. Der Grund weswegen viele Menschen Kohl ablehnen, scheint genetisch bedingt zu sein, die Geschmacksknopsen sind eben sehr individuell und nicht allein bestimmt durch frühkindliche Prägungen. Kaletten (mein persönlicher Plural für mehrere Röschen) sind allerdings im Gegensatz zu Rosenkohl nicht bitter, schmecken aber durchaus sehr kohlig.
Für mich ist Kalette ein durchaus anbauwürdiges Gemüse. Ich freue mich schon auf ein neues Gemüsejahr mit neuen Gemüsesorten, und es wird nicht wieder Kalette sein....es gibt ja so viele Möglichkeiten, die ich noch ausprobieren möchte.

Sonntag, Januar 03, 2016

Kalt erwischt


Zu Silvester konnte ich bereits in geöffnete Blüten bei einigen meiner Helleborus-Hybriden schauen, so dass ich annahm, die Prophezeiung eines Wissenschaftlers bei einer Fortbildungsveranstaltung im letzten November würde umgehend wirklich werden: Toulouser Januar im Fließtal, Bordeaux-Klima im Norden Berlins prognostizierte er, dass sich nämlich unser eher kontinental geprägtes Klima im  Nordosten der Republik  mit dem Klimawandel immer mehr in Richtung maritim wandeln würde, als ihn jemand fragte.

In beiden französischen Städten pendeln die Tiefsttemperaturen im Durchschnitt im Januar um plus 2°C....in Berlin lt. Wetterkontor sinken sie auf ca.minus 3 °C im Jahresmittel.

Helleborus foetidus
Seit gestern ist dieser "Traum" aber wohl vorbei, wir haben wieder die üblichen Temperaturen; es ist mit minus 7 bis 9 °C kalt geworden, und durch den böigen Wind aus dem Osten sind das gefühlte minus 15 °C. Naja , wir sind ja auch außerhalb Berlins, da ist es noch mal eine Nummer kälter als in der Innenstadt.

Die milden Temperaturen des ausgehenden Jahres lockten die Blüten vorwitziger Frühblüher hervor, die eher im mediterranen Bereich heimisch sind, wie zum Beispiel die Erysimum-Hybriden.

Japanische Zierquitten-Hybride
Auch die japanische Zierquitte wagte sich schon reichlich weit heraus, ebenso wie die im Balkan beheimatete Euphorbia robbiae, die aussieht, als ob sie austreiben wollte.

Euphorbia robbiae
Sorgen macht mir besonders die Baumpäonie 'High Noon', die hinter der Balkan-Wolfsmilch steht. Auch ihre Knopsen reagierten auf die anhaltenden milden Temperaturen.
Knospen von 'High Noon'
 Da lobe ich mir die Schneeglöckchen, die gerade mal anfangen aus dem Boden zu spitzen. Die haben ihre genetisch eingebaute Wachstumsbremse, und kommen erst dann heraus, wenn ihnen die
Tageslichtmenge kombiniert mit angemessener Temperatur genehm ist....und das obwohl sie auch hier nicht heimisch ist, sondern in Frankreich, Italien, Balkan , Westukraine u.ä. in Laubwäldern in Höhenlagen von 300 bis 600 m wachsen..
r
Galanthus nivalis
Heute schien aber immerhin die Sonne, das Licht scheint immer noch getrübt durch den Silvestersmog ( der sich auch lt. Messungen immer noch nicht normalisiert hat). Ich habe dann doch schnell mal einige Pflanzen mit Kiefernästchen u.ä. abgedeckt.

Vor allem die Balkan-Wolfsmilch und die voreiligen Blüten der Lenzrosen. Die stehen direkt in der Sonne und transpirieren dann zu stark.

Was mache ich nur mit High-Noon? Sollte man die Knospen mit Vlies schattieren?

Die Vogelgäste sehen blendend genährt aus, finde ich. Denen macht  der ihnendurchs Gefieder pfeifende Wind sicherlich nichts aus. Ich hoffe sie werden es mir im Frühling danken, und sämtliche Blattläuse eliminieren.
frischer Wind (28 km/h) aus Ost mit starken Böen (44 km/h) erwartet.
(mehr dazu bei www.wetter.de)
Es werden Höchsttemperaturen von -7° (gefühlt: -15°) und frischer Wind (28 km/h) aus Ost mit starken Böen (44 km/h) erwartet
(Quelle: www.wetter.de)
Es werden Höchsttemperaturen von -7° (gefühlt: -15°) und frischer Wind (28 km/h) aus Ost mit starken Böen (44 km/h) erwartet
(Quelle: www.wetter.de)

Dienstag, März 19, 2013

Es schneit....mal wieder

Der Winter fühlt sich hier offenbar sehr wohl, wir hatten zwar bereits schon Schnee hier liegen, aber jetzt gibt es noch einmal die volle Packung. Ich kann mich nicht daran erinnern , dass zum Geburtstag meines GG, der heute ist, jemals so viel Schnee gefallen ist.
Das muss festgehalten werden. Heute morgen wurde auch bereits schon einmal vom 'Geburtstagskind'eigenhändig Schnee geschoben, aber wie man sieht, ich kann es jetzt noch einmal  tun. Es hört gar nicht auf zu schneien!
Aber zunächst wird diese Gartenevent per Kamera von allen Seiten festgehalten.


Wenn sich jetzt noch das Video hochladen ließe, könnte man auch die am Fließ auf den Erlen sitzenden Zeisige hören, die sich in Massen hier aufhalten und gelegentlich und bei Bedarf das Futtersilo stürmen.

Sonntag, Februar 10, 2013

Manchmal bringt die Dorothee..

...uns den allermeisten Schnee., besagt eine alte Bauernregel. Und seit ca. drei Tagen gibt es hier auch wieder Schnee, wenn ich auch nicht behaupten kann, dass es der 'allermeiste' ist.  Die heilige  Dorothea ist übrigens  die Schutzpatronin der Gärtner, Blumenhändler, Bierbrauer, Bergleute, Bräute, Wöchnerinnen und der Neuvermählten ! Wahnsinn, wen diese Heilige alles zu betreuen hatte.


Wie dem auch sei, ich bin froh, dass in diesen frostigen Nächten meine Pflänzchen dank Dorothea durch eine feine Schneedecke geschützt werden!

 

Gestern sah der Himmel über dem Fließtal geradezu dramatisch aus, Sonne und dunkle Wolken am selben Himmel luden zu einem ausgedehnten Spaziergang mit Hund ein.  Wir entschieden uns für den Löwenzahnpfad  zu den Schönerlinder Teichen, an dem ich immer einzigartige Naturbeobachtungen machen kann, besonders dann, wenn ich die Kamera nicht dabei habe ;-) Diesmal hatte ich sie dabei, allerdings ließen sich weder die Silberreiher , noch die Seidenschwänze sehen, die ich dort mal habe beobachten können.
Es war jedoch  festzustellen, dass Brandenburg windparktechnisch aufrüstet, die Windräder rund um das Klärwerk Schönerlinde hinter dem Autobahnring waren mir bisher noch nicht aufgefallen. Wann sind die dann da so unbemerkt aufgestellt worden?



Der Blick gen Osten zeigt, dass auch im platten norddeutschen Landen es überhaupt kein Problem ist, Berge entstehen zu lassen, die schroff und zerklüftet wie die Alpen aussehen können, dem Berliner Schutt sei dank! Obwohl die Schuttdeponie noch in Betrieb ist, finden besonders am Wochenende freche Einheimische immer wieder Zugang, um von oben die Aussicht zu bewundern oder auch für andere Zwecke zu nutzen.


Wir befanden uns aber vor dem S-Bahn Ring an den Schönerlinder Teichen um die herum der Löwenzahnpfad verläuft. Auf der Insel ( Foto), wo ich vor ein paar Tagen noch einen Silberreiher beobachten konnte, war gar nichts... der See war auch inzwischen wieder fast zugefroren, da gab es vermutlich nichts zu fangen für den Reiher.






An anderer Stelle hielten zwei Eisbrecher in Form von Höckerschwänen das Wasser offen, die sind aber sommers wie winters dort. Das ist ihr Brutrevier.


Auch ein paar Wildgänse waren auf dem Gewässer zu beobachten



Hund blieb unangeleint dicht an Herrchens Seite. Sammy ist höchst gehorsam, wenn er mit uns um den mit Powerzaun umgrenzten Naturschutzgebiet spazieren geht. Zwei Kontakte mit dem Zaun blieben in nachhaltiger Erinnerung.


Die Schönerlinder Teiche werden von Wasserbüffeln und Koniks 'gepflegt', die allerdings von den dort massenhaft wachsenden Kardendisteln und  Kletten nichts halten., wohl aber die Stieglitze/ Distelfinken , die ja auch meinen Garten eifrig besuchen. Solche Rückzugsräume wie am Berliner Stadtrand sind sicherlich ein Grund für die Artenvielfalt, die ich miterleben darf!


Wer frisst eigentlich Klettensamen? Sicher auch die Distelfinken, vielleicht sollte ich ja einfach mal Früchte mitnehmen und sie aufhängen um zu sehen, was passiert. Im Gelände um die Teiche sehen die Großen Kletten jedenfalls unberührt aus, und ließen sich gerne von Sammy herumtragen...



...oder schmückten die Frisuren der Koniks, die wir dort antrafen. Als die Wildpeferde Sammy und uns sahen verhielten sich die meisten Stuten völlig gleichgültig bis neugierig und kamen sogar heran, nur eine ließ einen merkwürdigen Brummton hören und setzte sich in Trab.Wie ich dann erkannte in Richtung ihres Fohlens vom letzten Jahr, das sich etwas weiter von ihr entfernt hatte.

Nachlesen ergab, dass"wildlebende Pferde  hauptsächlich mit Hilfe von Körpersprache sowie Schnaub- und Brummgeräuschen verständigen Sie wiehern kaum, da dies Fressfeinde auf sie aufmerksam machen würde." ( Wikipedia)


Samstag, Februar 09, 2013

Fast vor der Haustür

Da fährt man über eine Stunde zum Singschwangucken, und stellt bei einer Fahrt ins Umland fest, sie rasten auch hier.

Bei einer Hausbesichtigungstour mit Freundin E. trafen wir sie auf der Strecke Liebenberg nach Oranienburg auf einem Maisacker an.  E. hatte ihre Kamra parat, bei meiner war der Akku leer...toll.


Als sie wegflogen , hat E. das ganze Schauspiel in einer Serie festzuhalten, die ich mal in ein GIF umgewandelt habe.


Da lag noch kein Schnee......

Da will ich auch mitreden...( oder I bims )

Lange ist hier nichts mehr gelaufen, zum Bloggen fehlte mir die nötige Motivation. Stattdessen habe ich mich bei Instagram herumgetrieben,...