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Dienstag, März 19, 2013

Es schneit....mal wieder

Der Winter fühlt sich hier offenbar sehr wohl, wir hatten zwar bereits schon Schnee hier liegen, aber jetzt gibt es noch einmal die volle Packung. Ich kann mich nicht daran erinnern , dass zum Geburtstag meines GG, der heute ist, jemals so viel Schnee gefallen ist.
Das muss festgehalten werden. Heute morgen wurde auch bereits schon einmal vom 'Geburtstagskind'eigenhändig Schnee geschoben, aber wie man sieht, ich kann es jetzt noch einmal  tun. Es hört gar nicht auf zu schneien!
Aber zunächst wird diese Gartenevent per Kamera von allen Seiten festgehalten.


Wenn sich jetzt noch das Video hochladen ließe, könnte man auch die am Fließ auf den Erlen sitzenden Zeisige hören, die sich in Massen hier aufhalten und gelegentlich und bei Bedarf das Futtersilo stürmen.

Donnerstag, März 14, 2013

Knackig kalt

Mitte März und wir haben knackigen Frost. Nachts waren minus 15°C, auch jetzt sind trotz Sonne minus 8°C...und ich muss jetzt hinaus in die Kälte...Wandertag. Noch kurz ein paar Fotos aus dem Garten.
Ich glaube, der Uhu aus dem Garten meines Vaters wäre lieber im Westen der Republik geblieben, er sieht nicht sehr glücklich aus.

 

Dienstag, Dezember 28, 2010

...the weather outside is frightful...





videoIch weiß, ich weiß...wilde Schwenks machen schwindelig....man möge mir das nachsehen. Schließlich ist es nicht so einfach, mit der linken Hand zu filmen und mit der rechten für Sammy Schneebällchen zu formen. Der Ton ist auch ein Brüller, ich klinge als ob ich asthmatisch wäre. Auch das möge man mir nachsehen, ich habe einen Halsinfekt.

Let it snow, let it snow, let it snow....
Frankieboys Song ( bei youtube durfte ich den nicht runterladen, also muss Kylie herhalten) spiegelt genau meine Stimmung wider, so singe ich gerne mit: Ich muss ja momentan nicht hinaus in die Arbeitswelt / Reisewelt und mich ärgern über verspätete oder gar ausfallende S-Bahnzüge,vereiste Flughäfen und Flieger, ungesalzene Autobahnspuren, verschneite Seitenstraßen,von Schneeschiebern verschüttete, geparkte Autos, kalte Füße, rutschige Fußwege...und ..und . So genieße ich die weiße Winterwelt mit meinem schneeverrücktem Wauwi Sammy oder auch die kuschlige Couch mit warmen Körnerkissen an den Füßen und Buch vor der Nase.
Hier scheint es nicht aufhören wollen zu schneien, gestern Nacht ist wieder Schnee gefallen, und auch heute Nacht ist welcher angesagt, außerdem nächtliche Tiefsttemperaturen von - 20°C. 
Bei einem Gang durch den Garten stellte ich fest, dass die Buchse unbedingt von ihrer Schneelast befreit werden müssen, sie brechen auseinander.
Buchskugeln brechen auseinander

Lorbeerblättrige Zistrose
Kalifornischer Baummohn
Mitleidig betrachte ich noch einmal die lorbeerblättrige Zistrose und den Kalifornischen Mohn...ein Härtetest für beide Gehölze.
Nur unsere Hauskiefer erstrahlt im weißen Winterkleid , einige Äste biegen sich allerdings auch erheblich unter der Last des Schnees.

Sonntag, Dezember 19, 2010

-17° Celsius

video
...und jede Menge Schnee. Jeder Schritt im Schnee knirschte als ich heute Morgen den Hund ausführte, dieser Winter übertrifft eindeutig den des letzten Jahres und erinnert mich an den im Jahre 1978 als meine Schwiegereltern uns zu Weihnachten aus London im tief verschneiten West-Berlin besuchten und mit so viel Schnee und Kälte nicht viel anfangen konnten.
Und jetzt habe ich auch endlich herausgefunden, wie meine Videos  etwas schneller hochgeladen werden können, man muss die Bilder einfach nur per Kameraeinstellung komprimieren , dann geht's geschwind.  Giselas Ratschlag, das Kameradingschen bei der Aufnahme  zu stabilisieren indem man es irgendwo aufstellt, dürfte bei der Größe der Kamera schwierig sein, verwackeln geschieht verschärft bei der Zoomeinstellung, mit der ich auch die Wasserbüffel beim letzten Filmchen aufgenommen hatte.

Ich bin gespannt, wie meine subtropischen Gehölze diese Temperaturen überstehen werden. Immerhin haben wir ja eine fast dreißig Zentimeter dicke Schneedecke, die eine gewisse Isolation gegen Frost ist, außerdem stehen der Kalifornische Baummohn, die Zistrose und die Dreiblättrige Bitterorange in Hausnähe.
video
Und noch ein Filmchen, weil's so schnell geht;-)  Da flogen doch tatsächlich noch ein paar Gänse (?) gen Westen, die hatten wohl bemerkt, dass es jetzt hier richtig kalt wird.

Mittwoch, März 03, 2010

Neuschnee und Wetterlagen

Gestern abend fing es noch einmal an zu schneien; Xynthia hat hier zwar nicht so stark gewütet wie in anderen Teilen Europas, hatte aber offenbar Schnee mit im Gepäck und sinkende Temperaturen, so dass der Neuschnee liegen blieb.
Meine Mutter erzählt immer wieder, dass bei meiner Geburt Mitte März die Tulpen blühten, ich kann das gar nicht glauben. Ich bin vor fast siebenundfünfzig Jahren geboren und kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals meinen Geburtstag mit blühenden Tulpen feiern konnte.Der Frühling mit warmen Sonnenschein und Kirschblüte kommt eigentlich immer erst zum Geburtstag meiner inzwischen vierundachtzig werdenden Mamma am 23. April. Eine Woche vorher zum Geburtstag meines Sohnes konnte er manchmal sogar noch seine Skier rausholen, weil es geschneit hatte, die Woche danach saßen wir dann oft bereits unter dem blühenden Kirschbaum in Großmutters Garten.
Ich habe mal geschaut, was das Netz über das Wetter im Februar/ März/April des Jahres 1953 so preisgibt. Obwohl ich (noch) keine seriösen Statisitken gefunden habe, gibt es doch ein paar interessante Nachrichtenschnipsel zu finden:
Hier wird beispielsweise berichtet: "Eine gewaltige Sturmflut, der so genannte Holland- Orkan, suchte Ende Januar/ Anfang Februar 1953 Nordwesteuropa heim...." Kurioserweise überquerte der Unwetterwirbel mit seinem windstillen Zentrum am 1. Februar 1953 gegen 13 Uhr das Berliner Stadtgebiet, während in seinem Randbereich in West- und Süddeutschland Orkanböen tobten, und die Schneefall bis 50 cm Höhe brachten."
Offenbar gab es in diesem Jahr eine ähnliche Wetterlage wie in jenem Jahr, allerdings schon einen Monat früher.
Oder eine Quelle aus Godelheim weiß zu berichten: "Ende Februar wurde es warm. Der Schnee taute weg, ohne das Hochwasser eintrat. Am 27. Februar waren 15° Wärme zu verzeichnen. Der Monat März war trocken und nachts gab es leichte Fröste. Die Frühjahrsbestellung ging sehr schnell vonstatten. Die Gartenbestellung wurde im Monat März fast restlos getätigt. Am 12. April blühten schon die Walderdbeeren und der Waldmeister. Anfang Mai war es schön und warm, dann wurde es kühl und die Eisheiligen brachten Nachtfröste. Pfingsten war wieder sehr heiß."


Ob wir wohl unsere 'Frühjahrsbestellung' in diesem Jahr bis Ende März werden 'tätigen' können?

Samstag, Februar 27, 2010

Loblied auf den Winter

Sammy streckt sich in der Vorfrühlingssonne und schaut nach den Entchen im Fließ
Sonne und nächtliche Temperaturen über dem Minuspunkt sorgen dafür, dass der Schnee taut. Hier im Fließtal, besonders auch in der Straße unseres Dorfes dauert es besonders lange.
Die Straße vor unserem Grundstück, sibirische Verhältnisse

Aber immerhin sind einige meiner Lieblingsfrühlingsstauden und -zwiebelpflanzen zu sehen.
1996, als der Winter hier ebenfalls sehr hart und kalt war- ich erinnere mich an Temperaturen von minus 25°C- waren im Garten etliche Verluste zu beklagen, besonders meine damals aus England mitgebrachten Austinrosen mochten den Kahlfrost überhaupt nicht , Lavendel überlebte ihn auch nicht. Ich zitiere aus meinen Aufzeichnungen von damals ( 11. April 1996!) "Manche Pflanzen scheinen regelrecht verdorrt. Die Blätter der Lenzrosen sind braun, sogar die Bergenien und auch das Lungenkraut sehen zerzaust und struppig aus. Der Boden war laut Zeitung über 1,50 m tief gefroren und es gab zu wenig Niederschläge".
Aus Pflanzensicht war der Winter 2009/10 perfekt. Der Schnee schützte vor Wind, der ja in unseren Breiten häufig auch aus dem Osten weht, und Temperatur: Schnee ist ein schlechter Wärmeleiter, schützt also auch vor zu starker Auskühlung des Bodens. Unter einer Schneedecke gefriert es selten, sie ist also ein 'angenehmer' Aufenthaltsort für viele Pflänzchen. Außerdem ist der Schnee ein Wasserreservoir, was den heranwachsenden Pflänzchen dann sofort zur Verfügung steht.
Und tatsächlich(im Vorgarten Christroseist der Schnee schon etwas stärker abgeschmolzen als hinten) kam im Vorgarten eine bereits blühende Christrose der Sorte ' H. niger 'HGC Josef Lemper'zum Vorschein, an der leider auch gleich der Nachteil einer dicken Schneedecke zu erkennen ist: die Blütenstiele haben einen Knick,Geknickt der Schnee war zu schwer für die Stiele...bzw. die Züchtung nicht angepasst an schwere Schneedecken im Garten. Diese Sorte hatte ich gekauft, weil sie bereits im Dezember blühen sollte, der Schnee da leider einen Strich durch die Rechnung machte.
Die Winterlinge stecken schweren Schnee weg wie nichts, ein vorwitziger blüht bereits, kaum dass der Schnee wegschmolzen ist, andere drängen sich an die Oberfläche.
Vorwitzig
Vom Eise befreit
Jetzt beginnt endlich wieder der Zeit der morgendlichen Gartenspaziergänge auf der Suche nach dem Frühling...leider ist heute morgen keine Sonne mehr zu sehen. Aber der eigentlich angesagte Regen hält sich glücklicherweise noch zurück!
Die Drachenweide schiebt ihre Kätzchen heraus...
Drachenweide
Bei der rotlaubigen Haselnuss sieht man schon bei der weiblichen Blüte die roten Zipfel der Narbe.
Haselnussblüte
Die Korkenzieherweide hält sich damit noch zurück, präsentiert dafür ihre dekorativen männlichen Blüten.
Korkenzieherhasel

Gespannt bin ich allerdings, wie mein kalifornischer Traum diesen Winter wegsteckt, momentan sieht alles etwas struppig aus. Aber wie ich bereits beschrieben habe, sind ja seine unterirdischen Wurzelausläufer tief im Boden, wo der Frost nicht hingekommen ist. Man müsste mal nachschauen, wie es dort aussieht. Thomas wollte doch sowieso Wurzelstecklinge nehmen...aber der ist vermutlich noch im Winterschlaf.
California daydream

Samstag, Februar 13, 2010

Ist doch klar! - Jeder kehrt vor seiner eigenen Tür!

Flyer mit dieser Überschrift machen die Berliner Bürger aufmerksam auf ihre Räum-und Streupflichten . Da ich in Berlin arbeite und das fröhliche Schneetreiben in unseren Breiten nicht aufhören will, kann ich jeden Tag auf's Neue feststellen, dass Berliner offenbar verlernt haben mit diesen Witterungsbedingungen fertig zu werden. Wobei ich sagen muss, dass man als Autofahrer so gut wie keine Probleme hat: die Hauptverkehrsstraßen sind frei, das Drama spielt sich auf Seitenstraßen und Gehwegen statt.
Vermutlich hoffte man darauf, dass die weiße Schönheit schnell wieder dahinschmelzen würde, stattdessen kommt immer wieder neuer Schnee vom Himmel herab.Und so muss ich mich inzwischen auf dem Weg von der U-Bahn zur Schule auf holprigen, schlecht geräumten Buckelpisten dahintasten, die schlecht geräumt und dann gestreut sind, aber splittfreie Eisbrücken können einem durchaus plötzlich die Beine wegreißen.
Und es wird nicht besser, inzwischen haben sich dann doch Menschen aufgerafft, zeigen Bürgersinn und versuchen Eisflächen mit allerlei groben Instrumenten zu beseitigen. Das geht bis zur Spitzhacke und Presslufthammer, damit Berlin nicht Hauptstadt der Knochenbrüche bleibt.
Der Umgang mit Schnee und Eis will gelernt sein *grins*: An unserer Treppe zum Hauseingang durfte ich eigene Erfahrungen sammeln: Man muss sofort fegen, am besten bevor man die Treppe überhaupt betritt. Mit jedem Tritt auf den frischen Schnee klebt der dieser an den Stufen, den man dann mit dem Besen nicht mehr so einfach entfernen kann, was wiederum in den Folgetagen garantiert in Eis verwandelt wird.
Und es hat schon wieder geschneit hier in unseren Breiten. Inzwischen messe ich 30 cm Schnee auf unserem kleinen Rasenstück hinter dem Haus.

Ich warte sehnsüchtig auf Tauwetter, auf die erste Blüte der Schneeglöckchen und Krokusse, auf meine Schnee- und Lenzrosen,aber von einem Wetterwechsel ist nichts zu spüren.

Dienstag, Dezember 22, 2009

Weiße Weihnacht...ade

Winterwonderland
Was...das ist schon alles? Kaum hat der Winter meteorologisch offiziell begonnen, ist er auch schon wieder vorbei? Die Temperaturen sind inzwischen wieder auf über 0°C gestiegen, und ein unangenehmer Regen fiel auf den Schnee, der seit meinem letzten Eintrag im Blog nochmal gefallen war. Inzwischen scheint die Temperatur wieder zu sinken, auf den Wegen ist eine rutschige Eisfläche entstanden, ich bin froh, dass ich nicht mit dem Auto unterwegs sein muss. Mal sehen, was die Fernsehenachrichten wieder für Schreckensmeldungen von den Autobahnen liefern.
Beim Hundespaziergang gefror der Regen sofort auf meiner Jacke und Sammy`s Fell, was Sammy keinsewegs davon abhielt wie ein Bekloppter durch den harschen Schnee zu pflügen. Ihm gefiel es, dass Frauchen wieder mehr Zeit für ihn hat.
Schneehund
So bin ich dann über eine Stunde mit ihm trotz Eisregens durch den Schnee gestapft, aber das war ganz offensichtlich nicht genug für Hund Sammy. Als wir wieder im Garten anlangten, begrüßte uns der Kater und wurde sofort von Sammy -wie immer-zum Spielen aufgefordertAufforderung zum Spiel

- und wie immer lehnte Dooley es ab und musste dabei- wie immer- sehr deutlich werden.

Noli me tangere
Aber was ein Schäferhund ist, lässt sich von Ohrfeigen nicht in seinem Spieldrang nicht einschüchtern. Er gibt erst auf, wenn Kater Dooley noch deutlicher wird und hinter ihm herjagt und ihm in die Füße beißt...oder so tut als ob. Bisher gab es noch keine Wunden.

Sonntag, Februar 22, 2009

Noch mehr Schnee

Eigentlich haben wir inzwischen genug Schnee, heute nacht hat es noch einmal geschneit. Als ich heute morgen mit meinem Komposteimer zum Kompostsilo gehen wollte, kam der Schnee von oben in meine Stiefel hinein, die ich vorsichtigerweise schon angezogen hatte.
Gleichzeitig taut es und der Schnee ist klumpig und fängt an meine Buchsbäume auseinanderzureißen.Ich muss rausund sie retten....Der Schneedecke ist stellenweise 20 cm dick, ich kann mich nicht erinnern, hier jemals so viel Schneefall gehabt zu haben.


Die Blauregenblüte wird ausfallen

Auch im Garten im Fließtal haben zu früher Austrieb und zwei Spätfrostnächte Spuren hinterlassen. Und das bei Pflanzen, bei denen ic...