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Donnerstag, Februar 09, 2017

Was hat die Grüne Woche mit meiner Marmelade zu tun?

Auf dem Weg zur Grünen Woche

Die Bitterorangen sind wieder reif, leider nicht hier oder unter dem Funkturm, sondern in Portugal. Aber wir sind ja in der EU, und da kann ich als Privatperson problemlos bestellen,  ohne mir irgendwelche Sorgen um die Versteuerung machen zu müssen. Es gibt wohl ein paar Ausnahmen, aber Bitterorangen gehören nicht dazu.
Letzes Jahr  habe ich das zum ersten Mal gemacht. Die selbst produzierte 'Bitter Orange Marmelade' war bei GG, Sohn und marmeladophilen Menschen meiner Umgebung gut angekommen. 
Inzwischen sind die bestellten Pomeranzen, und ebenso probeweise mal drei Kilo Mandarinen und Grapefruits angekommen, und der größte Teil ist auch schon verarbeitet worden. Ungespritzt natürlich, der " Landhof  der Vögel"  arbeitet biologisch.

Sonntag, Januar 27, 2013

Eskapistische Sause

Berlin Neukölln im Januar

Inzwischen zeigt die Sonne sich ja wenigstens für ein paar Stunden  in unseren Breiten, aber derartige sonnenlose Januarwochen in schmutzigbraunem Schneeambiente des städtischen Raumes können einem schon mächtig aufs Gemüt schlagen. Außerdem finden Grippale-Infekt-Viren unter diesen Umständen - trockene Heizungsluft , Menschen rücken enger zusammen, trübes Licht- wunderbare Brutstätten. Mich hatte es auch heftig erwischt.
Im Fließtal sieht es zwar nicht ganz so schmuddelig unwirtlich aus wie auf dem Foto, dennoch sehnt man sich unter diesen Bedingungen nach etwas Grün. Mich zieht es dann meistens zu den Kamelien im BoGa, aber auch die Berliner Grüne Woche bietet einiges an um den allgemeinen Trübsinn zu entfliehen.

Was ist das? (Lösung unten)
Hier also ein paar Eindrücke aus unserer 'Grünen Woche', die ich mit einer Freundin besuchte. Obwohl.... es sind meine ganz persönlichen Eindrücke, die mir bei diesem Overkill an Reizen hängengeblieben sind.


Das erste, was mir auffiel waren diese tonnenähnlichen kleinen Saunen, die ich mir sehr gut in unseren Gärtchen vorstellen könnte. Epikurs Tonne? Obwohl so eine Sauna doch wohl eher zur Kategorie Luxus gehört und Epikurs Philosopie widerspräche ..

Samen-Jehle
Zielstrebig ging es in Richtung  der 'grünen' Hallen auf dem Gelände., man trifft immer
'alte Bekannte 'dort, die einschlägigen Saatguthändler, die immer auf der Grünen Woche anzutreffen sind. Ich meine mich zu erinnern, dass Samen-Jehle aus Baden-Württemberg schon vor fünfundzwanzig  Jahren dort stand. Über 2200 verschiedene Samen in bunten Tüten, was für eine Auswahl!
Und natürlich habe ich ein paar Samen mitgenommen, wieder wie letztes Jahr eine neue Züchtung der uralten Sommerblumenart Cosmos bipinnatus.
  • Cosmos 'Double Click' ( von Sperli)
  • Cosmos 'Versailles Tetra' ( Thompson Morgan)
Saatgut für den 'moderne 'Gärtner

Die Firma Chrestensen war ebenso wieder vertreten, wie schon letztes Jahr. Sie hat ihren Tüten ein modernes Outfit verpasst . Da werden dann Monatserdbeeren als 'Süße Hänger' verkauft oder Mangold mit dem Namen 'Paradiesvogel'., und die Preise sind dann auch entsprechend.



An der Kartoffelvielfalt musste dann Halt gemacht werden, weil meine kleingärtnernde Freundin auf der Suche nach der Sorte 'Allianz' war. Immerhin fand sich diese Sorte in ihrem Katalog. 'Allianz' war mir bisher noch nicht untergekommen, aber eine Recherche im Netz ergab, dass sie nicht nur von meiner Gartenfreundin Bestnoten bekommen hatte.


Letztes Jahr wurden in der Blumenhalle Baustellen und Blumen miteinander kombiniert, dieses Jahr wurden von Blütenbeeten überrascht, in denen Unterwäschebäume wuchsen.. Motto: ' Boulevard der Blumen'. Wieso da Wäsche von den Bäumen hing, wurde mir aber nicht so recht klar?  Das hatte etwas von 'Zilles Milieu' für Fortgeschrittene.


Aber auch andere Epochen erstanden wieder auf, in mich durchaus ansprechender Kombination von Mode plus Blumen. Die Zwanziger Jahre..mit einem Traum aus Pfingstrosendekor...dieses Ornat versteckt alle Sünden des letzten Weihnachtsfestes. Weightwatching und Punktezählen ist nicht mehr nötig. ; floristisch passend dazu, die in dieser Zeit sehr modernen Zimmerpalmen.


....man könnte sich zusätzlich noch hinter diesem Federfächer verstecken, ein prachtvolles Gebinde einer Floristenmeisterin.


...oder die Sechziger Jahre mit dänischen (?) Plastikdesign, passend dazu die perfekt von der Natur gestylten Gardenien.

Die Flamingoblüten passen auch irgendwie in diese Zeit.

I

Die Nelken im Hintergrund des Fotos würde ich auch den Fünfziger /Sechziger Jahren zuordnen, aber das Rüschenkleid im Vordergrund gehört wohl eher der Diana- Zeit an, oder? Die Lilien im vorne links könnten einen Hinweis geben auf die rüschige Zeit der Siebziger,. OMG ich hatte auch so ein verrüschtes Blüschen...


Hier noch des Rätsels Lösung: Es handelt sich um den Leuchter aus der Blumenhalle aus weißen Rittersternen, den ich genau von unten aufgenommen habe, dadurch wirkt er kugelig.











Sonntag, Januar 29, 2012

Eindrücke aus der Bio-Halle

Noch ein Nachtrag zur BioHalle der Grünen Woche, wo ein paar Dinge Gnade vor meinen Augen fanden: Da war zunächst mal unser Mittagessen in Demeter Qualität: Rote Beete Suppe mit Meerrettich bzw. Maultaschen mit Schwäbischem Kartoffelsalat. Rote Bete Suppe durch die Menge zu transportieren , diese an einem weiß behemdeten Redner vorbei zu balancieren, erforderte höchste Konzentration, die Suppe schwappte gefährlich nah an den Suppentellerrand...man sieht's.
Die Beiträge des sogenannten Bundesprogramm BÖLN ( Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft ) des Bundesverbraucherministeriums unter dem Motto BIO – Vielfalt erleben – Genießen ließen uns zunächst dekorativ ausgestellte Möhrensortenhäppchen durchprobieren. Da wurden dann solche ungewöhnlichen Sorten wie 'Küttiger Rübli' als Häppchen zum Verzehr angeboten. Diese alte Schweizer Sorte, die früher als Viehfutter verwendet wurde, ist wieder kulinarisch neu entdeckt worden und wird inzwischen auch Menschen als feiner Rüeblisalat mit einer Rösti serviert.
Bei 'Dreschflegel' , wo ich meine Gemüsesamen beziehe, gibt es diese alte Sorte leider nicht mehr. Laut der bereits genannten Quelle scheint es sowieso selbst im Mutterland Schweiz schwer zu sein sie im Handel zu ergattern . Während meine Gartenfreundin im neuen Gartenjahr keine Rüben mehr anpflanzen möchte- es gab Ärger mit der Möhrenfliege- überlege ich nach positiven Erfahrungen auf meinem Hochbeet dieses Jahr das Beet mit weiteren Rübensorten auszuprobieren.
Passende Rezepte für Möhren gab's dann auch dort abzugreifen.
Mehltaubefallene Gurken
Interessant war auch die Präsentation des Bundes-Forschungsvorhabens aus Süßholzwurzeln Mittel gegen Gurkenmehltau zu gewinnen, wobei wohl noch nicht ganz klar ist, ob die Extrakte der Pflanze eher als Stärkungsmittel wirken oder ob sie in der Lage sind, den Pilz ganz einzudämmen. Witzig fand ich das unten abgebildete Modell eines im Laubblatt lebenden Mehltaupilzes, das zeigt, wie seine Sporangienträger nach außen dringen...dargestellt als Styroporkügelchen an weißen Stricken.




Mehltaupilz als Styropormodell
Vermutlich hätten wir uns länger in der Biohalle aufhalten sollen, im Netz kann man nachlesen, was wir alles nicht gesehen haben.

Der Fernsehturm hat auch seine 'Grüne Woche'



Mittwoch, Januar 25, 2012

Der Garten als Baustelle...die Baustelle als Garten

Die 77. Internationale Grüne Woche , der Welt größte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, findet momentan wieder in Berlin statt und wir 'opferten' einen Nachmittag um uns das Großangebot der 1600 Aussteller in 26 Hallen anzuschauen.
Das ist in viereinhalb Stunden natürlich unmöglich, aber wir zwei Hobbygärtnerinnen stellten den selektiven Blick ein, und eilten an den wie immer etwas zu aufdringlichen Weinanbietern vorbei, ließen nur kurz Ideen zu, wie uns einen Whirlpool oder einen 'LandLustschäferwagen' im Garten aufstellen zu wollen, um dann die Gartenbauhallen einer etwas genaueren Betrachtung zu unterziehen.
Das Motto der sogenannten 'Blumenhallen' war diesmal 'Berlin im Wandel-Berliner Pflanzen und Gärten'.
"Die Berliner Kleingärtner und die Landesverbände präsentieren insbesondere die Biodiversität von Obst und Gemüse. Sie zeigen das richtige und ertragsreiche Anlegen von Obst- und Gemüseflächen und geben einen Einblick in die Vielfalt der unterschiedlichen Lauben in Selbstbauweise. Technische Hilfsmittel zur Erleichterung der Gartenpflege sowie Fruchtziehungsvorbereitungen für den heimischen Blumenkasten gehören zum Ausstellungsangebot, ebenso aber auch Refugien mit Biotopen für Kleinstlebewesen und nicht zuletzt eine Kleintierschau mit Kaninchen sowie Hühnern, der Kinderbauernhof und die Generationsgärten."
Biodiversität von Obst und Gemüse? Wo? Wahrscheinlich habe ich nicht genau hingeschaut und zu sehr über den mit Orchideen bepflanzten Hügel gestaunt, um den eine Modelleisenbahn ihre Runden drehte, während ein aus Brandenburger Feldsteinen angelegter Wasserfall herunterplätscherte. Der Traum aller Kleingärtner?? Jedenfalls wurde emsig fotografiert.
Die technischen Hilfsmittel interessierten uns dann doch etwas mehr, wir ließen uns an etlichen Ständen die Vorteile einiger Gartenscherenneuheiten vorführen. Waren es zwei oder drei Stände, wo man uns etwas vorgeschnibbelt hat?  Ratschenscheren, Bypass-Scheren, Buchsbaumscheren, Rosenscheren,  Damen- und Herrenscheren, Astscheren....für jeden Zweck war etwas im Angebot.
Wir zwei Gärtnerinnen sind nun also im Besitz je einer nagelneuen Winkelkraftschere im Supersondermessesetangebot von 30 € für beide Scheren unter Zugabe einer Gürteltasche und eines Pflanzenhilfssets!
Wie ich dann heute auf der Webseite des Anbieters lese, ist diese Winkelkraftschere eigentlich eine Herrenschere ,aber ich konnte  ganz prima damit navigieren.  Der Messeverkäufer ließ mich zum Vergleich mit einer Felco-Schere einen Hainholzast schneiden, was mir nicht gelang, wohl aber mit der Master-Winkelkraftschere, deren Griffe sich auch von mir greifen ließen . Bei der Zeitschrift Stiftung Warentest gehörte sie zu den besten und schnitt mit der Note 2,0 ab.
Bei der Winkelkraftschere ist ,wie man auf dem Foto sehen kann, einer der Griffe abgewinkelt, so dass die Kraft unmittelbar auf die Klinge übertragen wird. Gefallen hat mir bei dieser Schere auch der nach innen einklappbare Verschluss, und dass alle Einzelteile verschraubt sind, so dass man sie auswechseln kann, bzw- nachbestellen.
 Sinnvoll war dann sicher noch der Kauf dieses Wunderpflasters, das fett- und wasserabweisend ist und nicht auf der Haut klebt, aber viiiel zu teuer ist.Aber auch hier  bekamen wir zwei Rollen zum Supersondermessepreis. Ich kannte das Pflaster bereits und finde es ideal für den verletzungsanfälligen Hobbygärtner.



Der Gang durch den Rest der Halle hinterließ zwiespältige Gefühle: Man hatte die schönste Baustelle der Welt gestaltet. Ist das Realsatire? Ist das ernst gemeint, oder will man die Gärtnerseele veräppeln?
Berlin ist arm aber sexy, ist wohl auch hier die Devise , und was 'sexy' ist bestimmt eigentlich wer?
Man wandelte um aus Baumaterialien wie Sand oder Schotter aufgeschichtete Hügel, die mit den für die 'Grüne Woche' üblichen Frühlingsblumen besetzt waren, oder auch mit Kakteen oder Farnen. Pflasterfugenvegetation kam in Form von Alpenveilchen, Farbakzente wurde durch orangefarbenen Sand (?) gesetzt.

Vor floristischen Meisterwerken aus Drainagerohren in Baucontainern an denen mit Jasminum officinale berankte Bauhelme bammelten, ließen sich Messegäste fotografieren. Vielleicht hat man sich ja bei dieser floralen Gestaltung von den teilweise auch sehr skurrilen Ideen  der Chelsea -Flower-Show inspirieren lassen. Mir hätte allerdings eine einfache, konservative Darstellung vorgezogener Frühlingspflanzen besser gefallen, wo die Pflanze im Mittelpunkt steht und nicht die Idee.



Im hinteren Drittel hatte man eine Ausstellungsfläche der Halle der Präsentation des geplanten Humboldforums  gewidmet. Berlin will das Berliner Schloss rekonstruieren, d.h. die drei barocken Außenfassaden mit Kuppel und drei Fassaden des Schlüterhofes. Dabei wird offenbar sehr viel Wert gelegt auf die Rekonstruktion der architektonischen und bildhauerischen Schmuckelemente.
Widdergehänge am ehemaligen Berliner Stadtschloss
Und genau das wurde dann auch hier auf der Grünen Woche gezeigt: Man demonstrierte, wie u.a. die sogenannten Widdergehänge rekonstruiert werden. Wer möchte, kann hier noch spenden.
Ich wüsste allerdings auf Anhieb sinnvollere Möglichkeiten für Berlin überflüssiges Geld loszuwerden!





Freitag, Januar 22, 2010

Grüne Woche 2010

Nach langer Zeit war ich mal wieder da, in den letzten Jahren habe ich sie eher gemieden, weil diese Massen von Menschen, die sich dann in den Hallen unter dem Funkturm einfinden, nicht mein Fall sind.
Grüne Woche

Ein paar Impressionen habe ich mitgebracht, natürlich musste ich mir bei meinem Besuch die für die Grüne Woche obligatorische Blumenhalle anschauen, die für die Messebesucher den Frühling schon im Januar nach Berlin holt. Ob es diese auch schon 1926 beim ersten Mal gegeben hat?
„Goethes bunte Blumenreise“ war das Motto dieser Reise. Um eine Goethe Statue drapierte sich ein breites Band verschiedenfarbiger dicht gepackter Blüten...Goethes Farbenkreis in Goethes FarbkreisGoethes Farbkreis
schrill gekünstelten Farben. Wer hat sich das wohl ausgedacht?
Ringsherum hingen Spruchfahnen mit Goethes Worten, viele dieser Sinnsprüche/Gedichtverse kannte ich noch gar nicht, wie diesen hier, den mir mal jemand interpretieren müsste.

Stehn die Pappeln
Der Text ist eine Strophe aus dem Gedicht 'Der Hauspark':


Stehn die Pappeln doch so prächtig
Um des Nachbars Gartenhaus;
Und bei uns wie niederträchtig
Nehmen sich die Zwiebeln aus!
Wollt ihr nicht den Wunsch erfüllen –
Ich bescheide mich ja wohl!
Heuer nur, um Gottes willen,
Liebe Mutter, keinen Kohl!
.


Ich hatte nicht viel Zeit auf der Messe besonderen npersönlichen Interessen nachzugehen, da ich mit meiner Klasse am Schulprogramm zum Thema 'Nachwachsende Rohstoffe' teilgenommen habe. So bin ich denn im Affentempo durch die Tierhalle und die Gartenbauhalle gehetzt ...auf der Suche danach, was mein Gärtnerinnenherz erwärmen könnte.
Witzig fand ich diesen Miniaturnachbau einer Kleingartenanlage.
Kleine Kleingärten
Ein kurzes Gespräch führte ich mit einem alten Kleingärtnerfunktionär zum Thema Hochbeete. Die Erde in unserem Beet ist inzwischen dermaßen abgesackt, dass unbedingt Erde nachgeworfen werden müsste. Die Frage ist nur welche; er meinte, ich hätte schon im Vorfeld immer mit Laub und Rasenschnitt abmulchen sollen. Vom Auffüllen mit Kompost hielt er nichts, weil zu nährstoffreich.Ja, wat nu?
Interessant und vor allem hübsch anzusehen war dieses Hochbeetmodell aus reiner Kiefer.Hochbeetmodell
Auf dem Flyer einer Firma namens alles-in-holz stellte ich dann an den Preisen fest, dass der Herr, der diese Firma vertritt, wohl schon mit Hilfe seines Outfits demonstrieren wollte, dass sein Hochbeet dem Luxussegment zugeordnet werden muss.Das Modell Solo mit den Maßen 110x110 cm soll 299€ kosten.Chic fand ich ebenfalls das gleichzeitig so schlicht-schön und hypermodern aussehende Haus in Holz, das die Firma offenbar auch entwirft. (siehe Webweite im Aufbau)
Was ist mir sonst noch aufgefallen?Es gab wie immer die obligatorischen Stände mit den Riesenzwiebeln der Rittersterne und Co.......the bigger the better..Zwiebelstand
Ersatzheime für obdachlose Wildbienen und andere wohnungssuchende Hautflügler
Ersatzheime

...edle Pferdchen....Dressur

...kleine Pferdchen....Pferdchen
...bildhübsche Hündchen....Eurasier
...ein Nano-Aquarium samt Garnele....Nano Aquarium

Die Berliner Grüne Woche ist schon sehr vielseitig, man muss sie gesehen haben. In die Hallen mit den kulinarischen Spezialitäten aller Länder bin ich leider gar nicht gekommen.
Diesen Sinnspruch aus der Blumenhalle habe ich noch eingefangen, auch Goethe hat offenbar gegen Ende des Winters das Gefühl, jetzt ist's langsam genug mit der Winterruhe der Pflanzenwelt...
Ich kann sie kaum erwarten
Und da der Winter noch lange nicht vorüber ist, lasst uns weiter "jenen Traum" von der ersten "Blum im Garten" besingen. ( aus Goethes Gedicht 'Der Musensohn')

Schau an der schönen Gärten Zier..

Wieder ein Ausflug mit der Urania, diesmal einer um die 'Kirchturmspitze' Potsdams herum, wie unsere Moderatorin meinte. Wi...