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Mittwoch, März 23, 2011

Es verschlägt mir die Sprache

Na... eigentlich hat es meine Sprache schon verschlagen: ich krächze seit Tagen herum, und jetzt ist sie ganz weg, die Stimme. Dabei hatte ich schon vier Wochen eine Grippe, jetzt also wieder eine Infektion, die dann neben Husten und Schnupfen eine Heiserkeit bringt, die meine Stimme nur noch qietschen lässt.
„Die Natur wacht darüber, dass der Mensch im Laufe seines Lebens sich immer tiefer ins Kranksein hineinentwickelt, das durch den Tod seinen krönenden Abschluss findet. Das Ziel des körperlichen Teils ist das mineralische Dasein.“ Zitat Rüdiger Dahlke
Das Buch 'Krankheit als Weg ' des Rüdiger Dahlke habe ich zwar interessiert gelesen, aber seine Auffassung, dass jeder Kranke selbst verantwortlich ist für seine Krankheit ist,geht mir ein wenig zu weit. Allerdings finde dieses letzte Zitat, das ich heute bei Wikipedia gefunden habe (ohne herausgefunden zu haben aus welchem Buch), doch sehr spannend und tröstlich zu gleich....als naturverbundener, gärtnernder Mensch und Agnostikerin,die ich bin ;-)
Wieso komme ich jetzt drauf? Auch wenn ich ´Dahlke gegenüber skeptisch bin, war ich doch neugierig, was er dazu meint, wenn es einem die Stimme verschlägt und schaute sowohl in seinem Buch nach als auch im Netz.
Ich zitiere lieber nicht alles *grins*......'Auch die Sprache als Kommunikationsmittel wird durch den rauhen Hals auf ein Minimum reduziert, für Auseinandersetzungen reicht es auf jeden Fall nicht mehr'  . 
So ganz kann ich Herrn Dahlke auch da nicht zustimmen, immerhin gibt es meinen Garten, mit dem ich mich jetzt stumm auseinandersetzen kann und Kommunikation per Blog geht auch völlig stimmlos, und wenn ich so recht überlege, es gibt so viele Dinge, die ohne Stimme möglich sind. Selbst mein Hund gehorcht auf Zeichen, jedenfalls meistens. *grins*


"Bringet mich wieder nach Hause..."

  »Hinaus in die Ferne, for'n Sechser fetten Speck, den eß ick jar zu jerne, den nimmt mir keener weg, ...