Bei meiner Romneya scheint es sich um die Unterart des Kalifornischen Mohns zu handeln, sie unterscheidet sich von der Art eben nur durch die behaarten Knospen ,und wie ich in einem Link gelesen habe, soll sie nicht ganz so invasiv sein. Ich nehme mal an, dass sich die Invasion der Amerikanerin hier im Berliner Umland sowieso in Grenzen halten wird. This Matilija Poppy I grow seems to be the variety of Romneya coulteri called 'trichocalyx' due to its hairy calyx. http://www.laspilitas.com/plants/588.htm And it is not supposed to be as invasive as the species....but I doubt anyway this American will invade my Brandenburger garden. I am glad it stayed all winters here since 1999 and all the fuss for the sewerage system.As I wrote a few days before this year there are only two buds, starting to throw off the bud's leaves last night. When I went there this morning the plant was in full bloom.
Gestern abend ging es los, die Knospen entfalteten sich in der Abendsonne, leider nur zwei in diesem Jahr!
Als ich morgens dann meine Fotosession weiterführen wollte, hatten sich bereits sämtliche Blütenblätter entfaltet.


Leider war ich hier nicht schnell genug, dieser pollenfressende Pinselkäfer zeigte mir nur schnell sein Hinterteil und machte dann den Abflug.
I am afraid I was not quick enough, this pollen eating bee-beetle(Trichius fasciatus) , showed his behind and off he was..
Hier habe ich mich schon mal umgesehen,http://www.asknow1.com/Canyon.html, damit ich weiß, wo ich mir dann in zehn Jahren( sollte ich im Lotto gewinnen schon eher...ich spiele allerdings nie..) den Kalifornischen Mohn im natürlichen Habitat ansehen kann.
This is where I had a look around so that I know where I can find Romneya in its natural habitat, maybe in ten years I have enough time and also money to do so: http://www.asknow1.com/Canyon.html




Rose











This weekend there is a lot to see for "plantaholics" in Berlin-Brandenburg.




Endlich mal keine "Sissinghurst-Bänke", die Löcherbank hätte ich gerne unter unserer Kiefer, mein Mann bevorzugte die obere.






Oben rechts im Foto sieht man die umgepflanzte Romeya, unten rechts Teilstücke, die zurückbleiben durften. Beim Graben konnte man gut erkennen, wie tief die Romeya in der schottrigen, sandigen Erde wurzelte und ihre Rhizome ins Erdreich trieb. Ein paar dieser Wurzelstücke/Rhizomstücke hatte ich dann auch eingetopft und im Gewächshaus überwintert.
Ich hätte nie gedacht, dass Romneya diese brachialen Eingriffe und den Brandenburger Winter überleben würde. Aber beide Teilstücke haben es überlebt. Die "Mutterpflanze" zeigt wieder Blütenknospen, wenn auch nur zwei,während das vor sich hinwuchernde Tochterstück nur grüne Triebe hat. Jetzt warte ich nur noch auf die Blüte!
Ich habe sie beim zweiten Versuch dann in einer Gärtnerei in Deutschland bestellt...und sie wuchs dann auch endlich an. Natürlich hatte ich mich inzwischen informiert über die besten Standortbedingungen dieser verholzenden, eigentlich strauchbildenden Pflanze, die in der Trockenbuschvegetation in Süd-Kalifornien, der USA und Nord-Mexikos vorkommt.


