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Gardening-Showroom Berlin-Brandenburg




This weekend there is a lot to see for "plantaholics" in Berlin-Brandenburg.There is a garden-show in "Gut Liebenberg" and the yearly 'Open days' where hobby-gardeners show their private gardens. We decided to visit two of the private gardens first, as the were only half an hour journey away.One of the gardens we visited in Oranienburg-Eden north of Berlin, which turned out to be a commercial one, the owner opened her shop in march of this year and sells mainly "Austin-roses" and seems to create a new "Sissinghurst" in Brandenburg, the pavillion is already there, only the roses she planted have to grow a little bit more.The next garden we went was another ambitious project by an artist packed with rare shrubs, trees and a pond.The artist is also present in the net: http://www.anitabiedermann.de/Fotos/Garten/garten.htm
Der zweite Garten wird nach künstlerischen Prinzipien gestaltet, welche das sind and wie es realisiert wird,kann man auch im Netz lesen:
http://www.anitabiedermann.de/Fotos/Garten/garten.htm
Für meinen profanen Biologielehrerinnengeschmack viel zu eng bepflanzt, allerdings mit wunderschönen Gehölzen, jedes für sich ein Unikat! Der Gartenexistiert erst seit elf Jahren, mal sehen, was sie macht, wenn die Bäume richtig loslegen...
Und dann sind wir doch noch nach Gut Liebenberg..und ich muss sagen, es hat mir gefallen. Ein riesiges Ausstellungsgelände , durchaus auch mit Kommerz, aber auch mit künstlersichen Ausstellungsstücken, die mir gefallen haben und Gärtnereien mit gut sortiertem und preiswertem Sortiment.
And these are the photos of the garden-show round castle `Liebenberg'.



Endlich mal keine "Sissinghurst-Bänke", die Löcherbank hätte ich gerne unter unserer Kiefer, mein Mann bevorzugte die obere.
Die feine kleine (aber Gärtnereien in Mäc-Pom haben sicherlich ein Riesengelände?) Gärtnerei Dulcamara hatte viele ungewöhnliche Pflanzen, vor allem Kräuter angeboten, aber auch vorgezogenes Gemüse und Annuelle. Mitgenommen wurde:
- Quillquina
- Teucrium fruticans
- Klettergurke
- Cosmos sulphureus
- Kürbis 'Butternut'

Der Gärtnerhof ist auch im Netz zu finden: http://www.gaertnerhof-dulcamara.de/






Oben rechts im Foto sieht man die umgepflanzte Romeya, unten rechts Teilstücke, die zurückbleiben durften. Beim Graben konnte man gut erkennen, wie tief die Romeya in der schottrigen, sandigen Erde wurzelte und ihre Rhizome ins Erdreich trieb. Ein paar dieser Wurzelstücke/Rhizomstücke hatte ich dann auch eingetopft und im Gewächshaus überwintert.
Ich hätte nie gedacht, dass Romneya diese brachialen Eingriffe und den Brandenburger Winter überleben würde. Aber beide Teilstücke haben es überlebt. Die "Mutterpflanze" zeigt wieder Blütenknospen, wenn auch nur zwei,während das vor sich hinwuchernde Tochterstück nur grüne Triebe hat. Jetzt warte ich nur noch auf die Blüte!
Ich habe sie beim zweiten Versuch dann in einer Gärtnerei in Deutschland bestellt...und sie wuchs dann auch endlich an. Natürlich hatte ich mich inzwischen informiert über die besten Standortbedingungen dieser verholzenden, eigentlich strauchbildenden Pflanze, die in der Trockenbuschvegetation in Süd-Kalifornien, der USA und Nord-Mexikos vorkommt.





Genaueres Hinschauen ließ mich dieses kleine Löchlein erkennen und hin und wieder tauchte ein Tierchen auf, dass das weiße Mark der Pflanze hinausschaufelte. Leider wollte es nicht fotografiert werden!

Hier die Sorte rustikal
Dann gibt es noch die mit Erinnerungen behafteten wie die Vase oben, die mein Sohn vor Jahren mir mal als Geburtstagsgeschenk gebracht hat,stand bisher ( nicht unbedingt) dekorativ in der Glasvitrine, heute zum ersten Mal mit Blüte!
Oder hier ein frühes Werk meines damals etwa achtjähigen Sohnes, gefertigt im Rahmen eines Dänemarkurlaubs...so etwas kann man doch nicht wegwerfen!
Mir fiel bei dem Thema spontan Karl Foerster ein, der "Staudenpapst". Da ich antiquarische Bücher sammle unter denen ein paar uralte des Herrn Foerster sind, erinnerte ich mich daran, dass mir im Buch "Winterharte Blütenstauden und Sträucher der Neuzeit" aus dem Jahre 1924 sehr viele Abbildungen und Fotos von in Vasen arrangierten Blütenstauden aufgefallen sind. Ich habe hier mal ein paar abfotografiert. Ich finde Foersters Arrangement bemerkenswert!
Er selbst schreibt auch darüber in seinem Buch






Doch es gab noch ein paar Überbleibsel an Blüten meiner Akeleienfülle. Diese weiße sah besonders schön aus im Abendlicht.
