
A bit of History
Es ist Sonntag und wie üblich sind wir nordisch gewalkt, unsere Wege werden von mal zu mal weiter, inzwischen sind wir über zwei Stunden unterwegs. Heute haben wir eine Querverbindung vom Summter zum Mühlenbecker See gesucht und gefunden...alles ohne Karte. Wir landeten zunächst am Schloss Dammsmühle, absolut idyllisch gelegen und seit der Wende mit wechselnden Besitzern vor sich hin verfallend. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Vorabendserie "Das Haus am See" mit Hildegard Knef, die Serie wurde dort gedreht.Im 2.Weltkrieg war das Schloß Dammsmühle ein Anwesen von H.Himmler, nach dem Krieg kurze Zeit im Besitz der Sowjetarmee und wurde dann in den 50iger Jahren dem MfS übergeben welche es als Gästehaus als auch als Reserveausweichführungstelle benutzten. Das Schloß steht heute leider leer. Auf dem Gelände der Bunkeranlage (2x Bunker, 1x Rohbau) sind verschiedene Firmen ansässig.Die Bonzen wussten zu allen Zeiten sich die schönsten Fleckchen der Erde zu sichern.
Wer sich interessiert, wie das Schloss entstanden ist, kann hier nachlesen:http://www.welt.de/data/2005/02/05/458819.html´

You can see the rests of the security fences round the areal, they were all knocked down, so that you can have a walk round everywhere. I have no idea, what that part on the photo is. It is looking like something electrical.

Today the castle is empty, sometimes they use it for musical events of the Berliner youth. It looks desasterous there, plenty of rubbish lies around, the windows are destroyed. It is a shame really. It´s such an idyllic place, so quiet and peaceful.

Und noch ein paar schöne Pilze, die uns des Weges begegneten.




To be continued soon, I have to look for some candles and a bit of gleam...



We had an autumn-coloured company with us, the Airdale Edna, my friend´s dog. My old fat BernerDina has become so slow she is not able to walk with us, I had to leave her at home. I really miss my dog Max who was active through all his life and accompanied me everywhere until he died this june.
Die bilden sie nämlich nur bei ausreichender Feuchtigkeit aus: kleine flache Scheibchen oder schüsselförmige Gebilde, worin dann die Sporen entstehen, welche ausgeschleudert und mit dem Wind davongetragen werden. Soll es zur Fortpflanzung kommen, müssen die Sporen auf die passende Alge treffen. Ist dies der Fall, dann umspinnen die auskeimenden Pilzfäden die Algenzellen, und ein neues Lager bildet sich.











Ein Farn, der sich in meinem kalkhaltigen Boden wohlfühlt, ist der Hirschzungenfarn . Ich habe ihn unter eine Kletterhortensie gesetzt. Ich glaube, da werde ich noch weitere hinsetzen, er sieht da so einsam aus...
Other plants that show a nice green coluor is a fern called 



